Schülerinnen helfen Schülerinnen

Informationen über das Projekt „Schülerinnen helfen Schülerinnen“

 

Mit dem Übertritt von der Grundschule an das Gymnasium beginnt für die Fünftklässlerinnen eine neue Schulwirklichkeit: neue Fächer, neue Mitschülerinnen, neue Lehrkräfte, neue Regeln, neue Maßstäbe. Um den Übergang an die weiterführende Schule zu erleichtern, bietet das Maria-Ward-Gymnasium das Betreuungsprogramm „Schülerinnen helfen Schülerinnen“  an.

 

An dem Projekt können Schülerinnen der Jahrgangsstufen 5 und 6 teilnehmen. Sie erhalten einmal in der Woche eine Stunde Unterstützung durch ältere Schülerinnen der Schule in den Fächern Englisch, Latein, Deutsch und Mathematik. Daneben erfahren sie Orientierungsmöglichkeiten in der neuen schulischen Umgebung und haben die Möglichkeit, ältere Schülerinnen als Ansprechpartnerinnen bei Fragen aller Art zu gewinnen.

 

Die betreuenden Schülerinnen aus der 9. und 10. Jahrgangsstufe, die sich ehrenamtlich engagieren, haben eine spezielle Tutorenschulung absolviert, bei der sie über Spielepädagogik, gruppendynamische Strategien, Arbeitstechniken mit Kindern sowie über Rechtsfragen informiert wurden. Zusätzlich erhielten alle zukünftigen Tutorinnen im Rahmen einer fachlichen Schulung Tipps für methodische Vorgehensweisen in den jeweiligen Fächern.

Die Tutorinnen stehen außerdem mit den jeweiligen Fachlehrern in Verbindung, damit die spezifischen Probleme der genannten Fächer effizient angegangen werden können. Je nach Schulaufgabenplan wird dann in Kleingruppen für das entsprechende Fach geübt, was durchaus auch in spielerischer Form erfolgen kann.

 

Koordiniert und organisiert wird das Tutorenprogramm von der Unterstufenbetreuerin Angelika Jäkel, die unseren neuen Schülerinnen – natürlich neben den Tutorinnen selbst – stets mit Rat und Tat zur Seite steht.

 

Ellen Banhold

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