Herzliche Einladung zum Herbstmarkt "Maria Wards Handgemachtes!

Besuchen Sie am Samstag von 12:00 bis 16:00 unseren besonderen Herbstmarkt, auf dem viele Schülerinnen, Eltern und Freunde der MWS selbstgemachte Waren zu einem günstigen Preis und für einen guten Zweck anbieten!

Dazu gibt es herzhafte und süße Leckereien und kalte und warme Getränke!

News
Schülerinnen arbeiten zusammen in der Gruppe in der Maria Ward Schule Aschaffenburg
Foto der Maria Ward Schule am Bentanoplatz

Maria Ward Schule Aschaffenburg – Gymnasium und Realschule

Deine Mädchenschule in Aschaffenburg

Auf Grundlage unserer Geschichte und unserer christlichen Werte bieten wir dir eine umfassende schulische Ausbildung, die deine Einmaligkeit wahrnimmt, dir Gemeinschaft gibt und dir Gestaltungsmöglichkeiten für die Zukunft aufzeigt.

Termine, Veranstaltungen, Events

Sei dabei und bring dich ein!

Neben wichtigen Terminen und Informationsveranstaltungen gibt es bei uns zahlreiche Veranstaltungen, an denen du mitwirken kannst und die Spaß machen.

Vergangene Veranstaltung
22.4.2026

Exkursion Gedenkstätte Dachau

„Nie wieder ist jetzt“ – Die 9. Klassen der Maria-Ward-Realschule auf Spurensuche in Dachau. Es ist ein strahlender Vormittag an diesem 22. April 2026. Die Sonne lacht vom wolkenlosen Himmel, die Bäume am Straßenrand stehen in voller Blüte und die frische Frühlingsluft trägt das Versprechen von neuem Leben in sich. Doch als die Schülerinnen der 9. Klassen der Maria-Ward-Realschule den Kiesweg der KZ-Gedenkstätte Dachau betreten, wirkt diese Idylle plötzlich wie ein schmerzhafter Widerspruch. Das fröhliche Vogelgezwitscher und das warme Licht stehen in einem fast unerträglichen Kontrast zu der grausamen Geschichte, die hinter den Zäunen und Mauern dieses Ortes lauert. Schon zu Beginn wurde die historische Schwere des Ortes durch ein altes Münchner Sprichwort verdeutlicht, das die damalige Angst der Bevölkerung zusammenfasste: „Lieber Gott, mach mich stumm, dass ich nicht nach Dachau kumm.“ Dachau war Teil eines gewaltigen Apparats aus rund 1.400 Lagern. Vor Ort erfuhren die Schülerinnen von einem perfiden System, das Menschen nach vermeintlicher „Nützlichkeit“ bewertete und ihnen durch unterschiedliche Aufgaben Überlebenschancen suggerierte, während andere systematisch vernichtet wurden. Besonders eindrücklich war die Darstellung der absurden Gegensätze innerhalb des KZ-Wirtschaftssystems: Während Häftlinge verhungerten, wurden Angora-Hasen gezüchtet, um edle Wolle für Soldatenkleidung zu gewinnen. Im Gegensatz dazu herrschte im Bombenräumungskommando die höchste Sterblichkeit. Gefangene mussten unter Lebensgefahr Blindgänger entschärfen. Die Schülerinnen hörten von Franz, einem Überlebenden, der ein halbes Jahr in diesem Kommando arbeitete und als einziger in der Gruppe nicht beim Entschärfen starb. Er weiß bis heute nicht, wie ihm das gelang. Gegen Ende des Krieges mussten vor allem russische Gefangene in Dachau Waffen produzieren – Waffen, mit denen im Anschluss ihr eigenes Land bombardiert wurde. Die nackten Zahlen zur Befreiung hinterließen tiefe Betroffenheit: Das Durchschnittsgewicht eines Häftlings betrug am Ende lediglich 37 kg. Kritisch wurde auch die Gedenkkultur selbst beleuchtet. Lange Zeit wurden Opfergruppen wie Homosexuelle oder als „asozial“ stigmatisierte Menschen in der offiziellen Erinnerung ausgegrenzt. Für die Mädchen schwierig nachzuvollziehen, da die Häftlinge aufgrund der Ausgrenzung durch die Nationalsozialisten erst im Konzentrationslager landeten. Der Besuch verdeutlichte den Schülerinnen den elementaren Unterschied zwischen Staatsformen: Während eine Diktatur auf Angst basiert, lebt eine Demokratie von Vertrauen und Pluralismus. Der Satz „Nie wieder ist jetzt“ bleibt eine dauerhafte Verpflichtung. Als junge Frauen tragen die Schülerinnen dieses Bewusstsein nun in die Zukunft, um sicherzustellen, dass sich solche Verbrechen niemals wiederholen.

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Kommende Veranstaltung
7.5.2026

Telefonsprechtag

Von 16.30 bis 19.30 Uhr kommen Sie telefonsich mit den Lehrkräften in Kontakt. Die Buchung der Zeitfenster erfolgt nach Erhalt des Elternbriefes über das Elternportal

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Gymnasium und Realschule für Mädchen

Du wählst den Weg,
der zu dir passt.

Gymnasium

Wir begleiten dich auf deinem Weg zum Abitur und fördern deine Persönlichkeitsentfaltung.

Realschule

Durch die Verbindung von Theorie und Praxis eröffnen wir dir Wege in die Berufswelt oder zum (Fach-)Abitur und fördern deine Neigungen und Begabungen.

Offene Ganztagsschule

Unsere OGS ist mehr als eine übliche Nachmittagsbetreuung! Erhalte die Unterstützung, die du benötigst und nutze unsere vielfältigen Angebote.

Mehr als ein Schulabschluss

Finde heraus, wer du bist

Wir bieten dir Zeiten, in denen du dich mit dir als Person auseinandersetzen kannst.

Persönliche Entwicklung

durch Talentklassen, Wahlkurse und eine Umgebung, in der du dich entfalten kannst.

Starke Gemeinschaft

Durch Projekttage, Events und Klassenfahrten. Finde Freundinnen fürs Leben.

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"Für mich war die Zeit an der Maria-Ward-Schule mehr als Ausbildung an einem Lernort, eher eine echte Lebenswelt. Ich habe hier gelernt, Stellung zu beziehen, offen zu diskutieren, wertschätzend zu verhandeln. Ob in Schülervertretung, sozialen Aktionen oder "AG Politik und Zeitgeschichte", in der MWS konnte ich eigene Talente entdecken. Ich erinnere mich mit einem Schmunzeln an zahlreiche lebhafte Diskussionen und an den großen Stolz bei unserer ersten schulweiten ZfU-Schulung."

Melanie Rüth

Referentin für Gesundheitspolitik

"An die Zeit an der Maria-Ward-Schule denke ich gerne zurück. Im Nachhinein eine sehr unkomplizierte sorgenfreie Zeit – wenn man mal von Latein absieht."

Monika Pfaff

Stellvertretendes Vorstandsmitglied, Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau

"Für mich war die Zeit an der Maria-Ward-Schule eine gute Zeit. Eine Zeit, an die ich mich gerne erinnere (besonders die Rom-Fahrt zum 400. Jubiläum von Maria-Ward). Eine Zeit, die mir Freundschaften bescherte, die ich noch heute habe. Eine Zeit, in der ich mich stets "gut aufgehoben" fühlte."

Bettina Paintner

Abteilungsleiterin Personal, Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau

"Für mich war die Zeit an der Maria-Ward-Schule eine perfekte Vorbereitung auf das Leben als selbständige, engagierte und verantwortungsbewusste Frau. Besonders gerne erinnere ich mich an unsere Musicalaufführungen im Stadttheater Aschaffenburg."

Martina Hofmann

Betriebswirtin, VWA

"Für mich war die Zeit an der Maria-Ward-Schule eine sehr schöne Zeit! Ich habe Freundschaften gefunden, die bis heute bestehen, sogar über Ländergrenzen hinweg. Besonders in Erinnerung habe ich unsere Spaziergänge im Pausenhof mit Freundinnen. Aber auch die Werteerziehung hat ein Fundament gelegt, auf das ich bauen kann!"

Dr. Birgit Happel

Soziologin

"Einen strengen Lehrer weiß man erst zu schätzen, wenn man im "Ernst des Lebens" angekommen ist. Besonders in Erinnerung geblieben sind mir eher außergewöhnliche Schulaktivitäten, zum Beispiel als unsere Klasse eine Buttercremetorte in Form und Farben des Schulgebäudes gebacken hat. Es würde mich freuen, wenn meine Kinder auch einmal auf die MWS gehen würden."

Stephanie Götz

Kauffrau im Einzelhandel

"Für mich war die Zeit an der Maria-Ward-Schule sehr wertvoll, weil mir nicht nur Lehrstoff beigebracht, sondern auch Werte vermittelt wurden. Die Schulfamilie der MWS hat einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, wer ich heute bin und für was ich mich einsetze."

Judith Gerlach

Gesundheitsministerin, MdL

"Die MWS hat meinen späteren Lebensweg maßgeblich geprägt und mir viele Chancen eröffnet. Ich denke immer gern an die Zeit in einer tollen Gemeinschaft mit starkem Zusammenhalt zurück."

Flora Holder

Leiterin Marketing, Fuchs Schmitt

"Für mich war die Zeit an der Maria-Ward-Schule eine besonders schöne Zeit, an die ich mich gerne zurück erinnere. Bis heute bin ich noch mit einigen Schulkameradinnen freundschaftlich verbunden und wir treffen uns regelmäßig. Unsere Lehrerinnen und Lehrer haben uns nicht nur mit viel Engagement Wissen vermittelt, sondern auch viel mitgegeben für unsere Persönlichkeitsbildung. Die Schule durchzog ein sehr positiver, menschlicher Geist."

Martina Fehlner

Mitglied des Bayerischen Landtags

"An der Maria-Ward-Schule habe ich gelernt, wie ich Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen kann, in der Schülermitverantwortung oder bei sozialen Aktionen in der Pause für einen guten Zweck."

Angela Dorn

Vizepräsidentin des Hessischen Landtags

Auszeichnungen der Schule

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