Veranstaltungen
Die Maria Ward Schule informiert hier über vergangene und anstehende Termine, Veranstaltungen und Events.

Kommende Veranstaltungen
Schulinterne Veranstaltungen sind hell hinterlegt, Veranstaltungen für das Gymnasium gelb, für die Realschule beige. Öffentliche Veranstaltungen sind blau hinterlegt.
Von 16.30 bis 19.30 Uhr kommen Sie telefonsich mit den Lehrkräften in Kontakt. Die Buchung der Zeitfenster erfolgt nach Erhalt des Elternbriefes über das Elternportal
Am 14. Mai (Christi Himmelfahrt) und 15. Mai (Ausgleichstag für den Herbstmarkt) ist unterrichtsfrei.
Das MWS Open-Air am 3. Juli wird wieder ein Höhepunkt des Schuljahres!
Herzliche Einladung zu den Aufführungen am 22. und 23. Juli, jeweils um 19.00 Uhr.
Vergangene Veranstaltungen

Am Mittwoch, 25. und Donnerstag, 26. März zeigte unsere Theatergruppe jeweils ab 18 Uhr "In 80 Tagen um die Welt" nach Jules Verne und begeisterte dabei die zahlreichen Gäste.
Hier geht es zur Besprecheung im Main-Echo:

Angegliedert an den Lehrstuhl für deutsche Sprachwissenschaften der Germanistik der Julius-Maximilians-Universität Würzburg lädt das Unterfränkische Dialektinstitut, kurz UDI, unter Leitung von Dr. Monika Fritz-Scheuplein seit 2004 Schülerinnen und Schüler aus Unterfrankenein, um sich mit dem unterfränkischen Heimatdialekt auseinanderzusetzen. Jährlich wird hier der Dialekt mit unterschiedlichem Fokus betrachtet. DasThema 2026: Gestaltung eines Audioguides für eine fiktive, neue Mitschülerin -im Aschaffenburger Dialekt, um ihr die neue Heimat schmackhaft zu machen!
Die Schülerinnen der Jahrgangsstufe 8 des Maria-Ward-Gymnasiums suchten im Deutschunterricht besonders für Jugendliche sehenswerte Stationen aus, die sie zuerst im Standarddeutschen beschrieben und dann in ihren Heimatdialekt übersetzten. Hintergrundwissen zum Thema war in vorangegangenen Stunden gesichert und Regeln für die Übersetzung erarbeitet worden, damit auch Schülerinnen, die Passivsprecher oder keine Dialektsprecher sind, am Projekt mitmachen konnten. So war es möglich, dass unter vielen Stationen schließlich besonders ansprechende ausgewählt und als Wettbewerbsbeitrag für den Schülertag weiter aufbereitet wurden. Die Aufgabe, einer neuen, frisch nach Aschaffenburg gezogenen Mitschülerin Tipps für viele Erlebnisse in ihrer Freizeit als Audioguide im Heimatdialekt zu erstellen, war eine Herausforderung in vielerlei Hinsicht: Hier musste neben der Suche nach interessanten Orten und Erlebnissen, diese übersetzt und vertont werden. In einer anschließenden Powerpointpräsentation wurden unter anderem die Probleme bei der Verschriftlichung und Vor- und Nachteile der standarddeutschen und der dialektalen Version festgehalten.
In Würzburg wurden die Schülerinnen am 17. März von Prof. Dr. Wolf Peter Klein begrüßt und im Vortag „Wo der Appel zum Apfel wird –Dialekt in Unterfranken“ auf das Thema des Schülertags von Dr. Monika Fritz-Scheuplein eingestimmt. Drei Schülergruppen trugen die dialektalen Stadtempfehlungen vor großem Publikum vor: „Aschebersch für Teens“ (8a), „Willkommen in unserer Stadt“ (8c) und „Aschebersch – mehr als nur Schloss und Schul“ (8b) stellten die Vielfalt der Freizeitmöglichkeiten in unserer Stadt vor und begeisterten alle. Während die Fachjury die vorgebrachten Inhalte aller Klassen bewertete, bearbeiteten die Klassen einen Lernzirkel und konnten ein digitales Dialektquiz individuell lösen. Am Ende wurden Gewinner des Lernzirkels ausgelost und die besten Wettbewerbsbeiträge der Audioguides prämiert: Während die Klassen 8a und 8c für ihre Darbietung tolle Preise – Besuche beim Main Echo und im Christian-Schad-Museum – erhielten, sicherte sich die Klasse 8b den ersten Platz für ihre Leistung und kann sich über einen Besuch der Hörfunk- und Fernsehstudios des Bayerischen Rundfunks in Würzburg freuen.

Neugierige Viertklässlerinnen, interessierte Eltern und viele ehemalige Schülerinnen: Bei unserem Tag der offenen Tür herrschte am Samstag, 14. März, zwischen 11 und 14 Uhr reges Treiben. Mehrere hundert Besucher nutzten den freien Samstag, um gemeinsam als Familie einen Blick hinter die Kulissen des Gymnasiums und der Realschule für Mädchen zu werfen.
Die Schule präsentierte ihr ausgesprochen vielfältiges Bildungsangebot und öffnete dafür Klassenzimmer, Fachräume und Werkstätten. So luden beispielsweise die Fachschaften der Fremdsprachen, Naturwissenschaften, Kunst, Werken, Textiles Gestalten, Ernährung und Gesundheit, Musik und Religion die Mädchen zum Mitmachen ein. Doch auch darüber hinaus konnten die Gäste entdecken, was das Schulleben prägt: Ob SMV, künstlerische Wahlfächer wie Tanz und Theater, Orchester und Chöre oder Projekte wie die Pausenengel und die Schulsanitäterinnen – überall wurde sichtbar, wie bunt und lebendig der Schulalltag gestaltet ist.
Ein besonderes Highlight waren die Führungen durch das Schulhaus. Diese übernahmen nicht nur Lehrkräfte, sondern vor allem Schülerinnen selbst. Aus ihrer Perspektive berichteten sie von ihren Erfahrungen und erklärten, was sie an dieser Mädchenschule besonders schätzen: die starke Gemeinschaft, gegenseitige Unterstützung und die vielen Möglichkeiten, eigene Interessen zu entdecken, Talente zu entfalten und die eigene Persönlichkeit zu stärken. Neben dem Hauptgebäude konnten Interessierte bei Führungen auch das Sport- und OGS-Gelände in der Schweinheimerstraße kennenlernen.
Auch der Elternbeirat trug zur gelungenen Atmosphäre bei. Mit viel Engagement organisierte er ein großes Kuchenbuffet und versorgte die Gäste mit Kaffee – ein beliebter Treffpunkt für Gespräche zwischen Eltern, Lehrkräften und Schülerinnen.
Für individuelle Beratungsgespräche nahmen sich zudem die Schulleitungen und Beratungslehrkräfte von Gymnasium und Realschule Zeit. So wurde deutlich, dass an der Maria-Ward-Schule der Blick auf jede einzelne Schülerin wichtig ist – ein Anspruch, der zum Markenkern der christlich geprägten Schule gehört.
So nutzen viele Familien die Gelegenheit, ihre Töchter gleich vor Ort voranzumelden.
Am Ende des Tages blieb der Eindruck einer Schule, die nicht nur informiert, sondern ihre Gäste mit Offenheit, Engagement und einer lebendigen Schulgemeinschaft empfängt – ein Tag der offenen Tür, der seinem Namen alle Ehre machte.
Sie haben den Tag der offenen Tür an der Maria-Ward-Schule verpasst? Oder Sie möchten gerne ein paar Eindrücke noch einmal sehen? - Kein Problem: https://vimeo.com/1174184841/47a0c0cfbc?share=copy&fl=sv&fe=ci

Die Schülerinnen der Klasse 6A feierten am Montag, 9. März, einen Klassengottesdienst – genauer, eine Eucharistiefeier. Das Thema „Eucharistiefeier“ ist im Lehrplan für den katholischen Religionsunterricht in der 6. Jahrgangsstufe verortet, sodass aus der Beschäftigung mit Geschichte, Aufbau, Inhalt und Bedeutung der, für uns Katholiken zentralen Dankfeier, ein eigener Gottesdienst vorbereitet und gestaltet wurde. Vor allem dieAuseinandersetzung mit dem gewählten Evangelium ging in die Liturgie mit ein. Die Schülerinnen wählten die Erzählung vom barmherzigen Samariter aus Lukas 10, worin Jesus verdeutlicht, dass jeder Notleidender mein „Nächster“ ist, dem ich mit Liebe begegnen kann und damit ihn und auch mich beglücken kann. Die Schülerinnen lasen und präsentierten die Geschichte eindrucksvoll als Rollenspiel, was die Auseinandersetzung intensivierte. Die von den Schülerinnen formulierten Teile des Gottesdienstes wie Begrüßung, Gebete und Fürbitten nahmen jeweils Bezug auf das Evangelium und die konkrete Situation der Schülerinnen in der 6.Jahrgangsstufe der Realschule, wodurch der gesamte Gottesdienst für die Mädchen spannend und interessant wurde. Auch die gewählten Lieder, die vorher eingeübt wurden, machten den Gottesdienst zu einem lebendigen und fröhlichen Erlebnis. Im Nachgang des Gottesdienstes formulierten alle Schülerinnen, dass ihnen dieser Gottesdienst viel Spaß gemacht hatte und auf diese Weise die Eucharistiefeier intensiv erlebt hatten. Herzlichen Dank auch an unseren Schulgeistlichen, Pfarrer Hanel, der den Gottesdienst mit der Klasse feierte.