Veranstaltungen
Die Maria Ward Schule informiert hier über vergangene und anstehende Termine, Veranstaltungen und Events.

Kommende Veranstaltungen
Schulinterne Veranstaltungen sind hell hinterlegt, Veranstaltungen für das Gymnasium gelb, für die Realschule beige. Öffentliche Veranstaltungen sind blau hinterlegt.
Herzliche Einladung zum Tag der offenen Tür am Samstag, 14. März von 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr!
18.30 Uhr: Beratungslehrer Michael Nötscher und die Schulleitung stellen die Zweige der Realschule den Eltern und Schülerinnen der 6. Klassen vor.
Ab 18.30 Uhr erhalten Eltern und Schülerinnen Informationen zur Zweigwahl.
Am 25. und 26. März zeigt unsere Theatergruppe ihr neustes Stück auf der Bühne der MWS. Herzliche Einladung!
Am 15. und 16. April, jeweils ab 19.00 Uhr, zeigen Ihnen rund 200 Schülerinnen die Tänze, die sie dieses Schuljahr in der Tanzwerkstatt erarbeiten werden. Herzliche Einladung!
Von 16.30 bis 19.30 Uhr kommen Sie telefonsich mit den Lehrkräften in Kontakt. Die Buchung der Zeitfenster erfolgt nach Erhalt des Elternbriefes über das Elternportal
Am 14. Mai (Christi Himmelfahrt) und 15. Mai (Ausgleichstag für den Herbstmarkt) ist unterrichtsfrei.
Das MWS Open-Air am 3. Juli wird wieder ein Höhepunkt des Schuljahres!
Vergangene Veranstaltungen

Wenn am Freitag vor den Faschingsferien in der Maria-Ward-Schule Aschaffenburg die Schulglocke läutet, denkt normalerweise halb Aschaffenburg an Krapfen, Kostüme und Konfetti. Doch in diesem Jahr herrschte zunächst einmal Ausnahmezustand ganz anderer Art: In gleich zwei Turnhallen flogen keine Luftschlangen, sondern Bälle – und zwar mit beeindruckender Präzision.
Die 5. Klassen von Realschule und Gymnasium traten zum großen Völkerballturnier an. Schon beim Betreten der Hallen war klar: Hierging es heute nicht um Mathehausaufgaben oder Vokabeltests, sondern um Teamgeist, Reaktionsschnelligkeit und die Frage, wer dem Ball im letzten Momentnoch elegant ausweichen kann.
Mit bemerkenswertem Engagement stürzten sich dieSchülerinnen ins Spielgeschehen. Da wurde gesprungen, geduckt, gezielt – und manchmal auch herzhaft gelacht, wenn der Ball doch schneller war als gedacht. Besonders erfreulich: Trotz aller sportlichen Ambitionen stand der Spaß stets im Vordergrund. Die Wettkämpfe verliefen fair, respektvoll und mit einer ordentlichen Portion guter Laune.
Für einen reibungslosen Ablauf sorgten dieSchiedsrichterinnen aus den 8. Klassen, die mit wachem Blick und erstaunlicher Souveränität selbst hitzige Spielsituationen meisterten. Ob Ausball, Trefferoder spektakuläre Rettungsaktion – ihre Entscheidungen waren klar, kompetent und wurden anerkennend akzeptiert.
Organisiert wurde das sportliche Großereignis von den engagierten Sportlehrerinnen der Schule, die mit viel Einsatz dafür sorgten, dass alles rund lief – von der Spielplanung bis zum letzten Abpfiff.
So verwandelte sich der Freitag vor den Ferien in ein Fest des Sports, des Miteinanders und der Bewegung. Und wer nach diesem energiegeladenen Vormittag in die Faschingsferien startete, hatte sich die Erholung redlich verdient – auch wenn so manche wohl noch von fliegenden Bällen träumen dürfte.
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An der Maria-Ward-Schule Aschaffenburg hat man an diesem Morgen zweimal hingeschaut. Stand da wirklich Obelix vor dem Lehrerzimmer? Saß eine Prinzessin mit Mathebuch im Treppenhaus? Und huschte gerade eine Elfe Richtung Klassenzimmer?
Ja. Es war Fasching. Und die Schule war voller Fantasie.
Schon beim Ankommen war klar: Heute ist alles ein bisschen anders – und genau das machte es so besonders. Kronen blitzten, Zauberstäbe wurden gezückt, Umhänge wehten durch die Gänge. Sogar aus Hogwarts schienen Schülerinnen angereist zu sein. Und mittendrin: Lehrkräfte, die sich ebenfalls ins Abenteuer stürzten. Wenn Obelix freundlich an die Hausaufgabe erinnert oder eine „Professorin“ mit verschmitztem Lächeln den Unterricht beginnt, dann entsteht diese besondere Mischung aus Nähe, Humor und Respekt.
Das Beste daran: Es wurde nicht weniger gelernt – sondern oft sogar mit nochmehr Schwung. Gute Laune wirkt eben wie ein kleiner Energieschub. Die Prinzessinnen diskutierten klug im Unterricht, die Elfen rechneten konzentriert, und selbst angehende Zauberschülerinnen rund um Harry Potter merkten schnell: Gegen eine saubere Argumentation hilft kein Zauberspruch.
Viele Schülerinnen fanden es einfach „richtig cool“, ihre Lehrerinnen und Lehrer einmal so zu erleben. Fasching schafft eine Atmosphäre, in der man miteinander lacht – und genau das stärkt die Gemeinschaft. Schule ist dann nicht nur ein Ort für Stoff und Noten, sondern ein Ort, an dem man sich gerne aufhält.
Am Ende des Tages blieb mehr als nur Konfetti im Klassenzimmer. Es blieb das Gefühl: Lernen darf Freude machen. Humor gehört dazu. Und manchmal hilft eine Krone oder ein Zauberstab, um zu zeigen, dass Bildung und gute Stimmung wunderbar zusammenpassen.
So darf Schule sein – bunt, klug und mit einem Lächeln.

Mit viel Engagement, Einfühlungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein haben die Schülerinnen der 10. Jahrgangsstufe der Realschule in diesem Schuljahr ihre Ausbildung zum Pausenengel erfolgreich abgeschlossen. Nun beginnen sie ihre Beratungstätigkeit– das Offene Ohr – und übernehmen damit eine Aufgabe, die unseren Schulalltag spürbar bereichert.
Als Pausenengel sind sie für alle Mädchen ab der 5. Jahrgangsstufe ansprechbar. In jeder Pause steht mindestens eine von ihnen bereit, hört zu, nimmt sich Zeit und begegnet den Anliegen ihrer Mitschülerinnen mit Aufmerksamkeit und Respekt. Ob kleine Sorgen, große Fragen oder ein schweres Gefühl im Bauch – das Offene Ohr ist da. Gespräche finden in geschütztem Rahmen statt und bleiben vertraulich. So entsteht Vertrauen, das trägt und stärkt.
Die Pausenengel arbeiten als Team. Sie teilen sich bewusst ein, unterstützen sich gegenseitig und achten dabei verantwortungsvoll auf ihre eigenen Ressourcen. Dieses achtsame Miteinander sorgt dafür, dass sie mit Freude, Klarheit und Verlässlichkeit für andere da sein können – und dabei selbst gut im Gleichgewicht bleiben.
Begleitet und gestärkt wird ihre Arbeit durch die enge Zusammenarbeit mit der Schulsozialarbeit und der Schulseelsorge. Beide stehen den Pausenengeln kontinuierlich zur Seite, geben Orientierung, Sicherheit und hilfreiche Impulse. In regelmäßigen Austauschen und kurzen Coachings erfahren dieSchülerinnen Rückhalt und Bestärkung. Diese Verbindung schafft ein starkes Netz, das Vertrauen schenkt und Halt gibt.
Mit ihrem Offenen Ohr setzen sich die Pausenengel engagiert für Mädchen in herausfordernden Situationen ein. Sie hören hin, stehen einander bei und vermitteln: Du bist nicht allein. Ein freundlicher Blick, ein ehrliches Gespräch oder ein gemeinsames Lachen können dabei viel bewirken – und machen Schule zu einem Ort, an dem man sich gesehen fühlt.
Wir sind sehr dankbar für den Einsatz unserer Zehntklässlerinnen. Mit Herz, Verantwortungsgefühl und großem sozialen Gespür übernehmen sie eine wichtige Rolle in unserer Schulgemeinschaft. Sie zeigen, wie stark Zuhören sein kann –und wie viel Vertrauen entsteht, wenn jemand einfach da ist.

Der Deutsche Tanzsportverband e.V. und die Schulsportbeauftragten der Länder danken der Maria-Ward-Schule für die exzellente Arbeit im Bereich tanzsportlicher Inhalte und verleihen der Schule zum wiederholten Mal das Prädikat der "Tanzsportbetonten Schule" mit einer Urkunde. Die hervorragende Arbeit mit rund 200 tanzenden Schülerinnen und die besonderen tanzsportlichen Konzepte überzeugten die Auswahljury.
Herzlichen Dank allen Kolleginnen und Schülerinnen, die unsere Tanzwerkstatt seit vielen Jahren mit großem Engagement und Kompetenz leiten und begleiten.