Veranstaltungen
Die Maria Ward Schule informiert hier über vergangene und anstehende Termine, Veranstaltungen und Events.

Kommende Veranstaltungen
Schulinterne Veranstaltungen sind hell hinterlegt, Veranstaltungen für das Gymnasium gelb, für die Realschule beige. Öffentliche Veranstaltungen sind blau hinterlegt.
Vergangene Veranstaltungen
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Immer montags bringt eine ganz besondere Besucherin fröhliche Bewegung in den Offenen Ganztag der Maria-Ward-Schule Aschaffenburg: Schulhündin Lotte. Mit wachen Augen, freundlichem Wesen und viel guter Laune begleitet sie Schülerinnen beim Üben, Spielen und Durchatmen im Schulalltag.
Wenn fröhliches Lachen über das Gelände des Offenen Ganztags der Maria-Ward-Schule Aschaffenburg klingt, ist die Ursache schnell gefunden: Lotte ist da. Die kleine Schulhündin bringt Lebendigkeit, gute Stimmung und eine besondere Atmosphäre mit.
Mit neugierigen Augen, fröhlich wippenden Ohren und einer großen Portion Charme gehört sie längst zum Schulleben. Immer montags besucht sie den Offenen Ganztag und sorgt dafür, dass Üben und Lernen manchmal ganz leicht werden. Dabei kommt sie stets als Schulhund-Team gemeinsam mit der Religionslehrerin und Schulseelsorgerin Frau Vogel in die offene Ganztagsbetreuung.
Lotte ist nicht einfach nur ein freundlicher Vierbeiner. Sie ist eine zertifizierte Schulhündin, ausgebildet beim Schulhund Bayern e.V.. Dort werden Hunde speziell darauf vorbereitet, Kinder in Schulen zu begleiten und pädagogisch sinnvoll eingesetzt zu werden.
Seit vielen Jahren ist Lotte als Schulhündin zertifiziert. Inzwischen gehört sie bereits im dritten Jahr fest zur Maria-Ward-Schule Aschaffenburg. Mit ihrer ruhigen Art unterstützt sie Schülerinnen beim konzentrierten Arbeiten – ganz ohne Druck, aber mit viel Herz.
Im Offenen Ganztag passiert mit Lotte so einiges. Manchmal liegt sie ruhig zwischen den Schülerinnen, während gelesen, gerechnet oder Aufgaben geübt werden. Allein ihre Anwesenheit hilft vielen Kindern, sich besser zu konzentrieren.
Doch Lotte bringt auch Bewegung in den Nachmittag: Spaziergänge über das Schulgelände, Ballspiele auf der Wiese oder kleine Flitzerennen über dieTartanbahn sorgen für gute Laune. Besonders stolz sind die Schulhundführerinnen – Schülerinnen, die lernen, verantwortungsvoll mit Lotte umzugehen und sie zu begleiten.
Und Lotte kann noch etwas ganz Besonderes: Sie hört zu. Manchmal kniet sich eine Schülerin neben sie, streichelt ihr über den Kopf und flüstert ihr etwas ins Ohr – Sorgen, Gedanken oder eine lustige Geschichte aus dem Schulalltag. Lotte hört aufmerksam zu, ohne zu urteilen und ohne zu unterbrechen.
Mit ihrer freundlichen Art bringt Lotte etwas mit, das im Schulalltag besonders wertvoll ist: Freude, Motivation und Leichtigkeit. Viele Schülerinnen merken schnell: Wenn Lotte da ist, wird der Montag ein bisschen heller.
Und manchmal genügt ein Blick auf die fröhlich wedelnde Schulhündin, um zu spüren: Hier ist Schule ein Ort, an dem Lernen und Freude zusammengehören.
Und hier ist Lotte im Video zu sehen: https://vimeo.com/1173814059/550f13a764?share=copy&fl=sv&fe=ci
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Für zwei Wochen wird ein Teil der Maria-Ward-Schule Aschaffenburg zu einem kleinen Forschungsort. Die Ausstellung der Aktion Grundwasserschutz – Trinkwasser für Bayern macht ein Thema sichtbar, das normalerweise verborgen bleibt: unser Grundwasser. Vom Dienstag, 3. März, bis Samstag, 14. März besuchen zahlreiche Klassen gemeinsam mit ihren Lehrkräften die Ausstellung. Dabei bleibt es nicht bei Informationstafeln. Die Schülerinnen führen kleine Experimente durch, lösen Quizfragen und entdecken, wie Wasser durch verschiedene Bodenschichten fließt und dabei auf natürliche Weise gefiltert wird. So wird schnell klar: Grundwasser ist ein kostbarer Schatz. Ein großer Teil unseres Trinkwassers stammt aus diesen unterirdischen Wasserspeichern. Gleichzeitig zeigt die Ausstellung, dass dieser Schatz geschützt werden muss, denn unser Alltag – von Landwirtschaft bis Konsum – beeinflusst die Qualität unseres Wassers. Oder wissenschaftlich formuliert: Grundwasser reagiert sensibel auf menschliches Handeln. Oder etwas humorvoller gesagt: Auch Wasser merkt sich ziemlich genau, wie wir mit unserer Umwelt umgehen. Gerade an einer Schule wie der Maria-Ward-Schule passt dieses Thema besonders gut. Neben naturwissenschaftlichen Erkenntnissen geht es auch um Verantwortung für die Schöpfung – ein Gedanke, der auch im Religionsunterricht eine wichtige Rolle spielt. Besonders die 5. Klassen sind bereits als kleine Forscherinnen unterwegs gewesen. Sie wurden eingeladen, die Ausstellung auch gemeinsam mit Eltern oder älteren Geschwistern zu besuchen – etwa am Nachmittag beim Abholen oder beim Tag der offenen Tür am 14. März. So kann die spannende Reise in die Welt des Wassers auch über den Unterricht hinaus weitergehen. Und vielleicht schauen manche Schülerinnen nach diesen zwei Wochen ein Glas Wasser mit ganz neuen Augen an. Denn was dort so selbstverständlich im Glas glitzert, hat oft eine erstaunlich lange Reise durch Böden und Gestein hinter sich – und erinnert uns daran, wie wertvoll und schützenswert unsere Umwelt ist.

Wenn am Freitag vor den Faschingsferien in der Maria-Ward-Schule Aschaffenburg die Schulglocke läutet, denkt normalerweise halb Aschaffenburg an Krapfen, Kostüme und Konfetti. Doch in diesem Jahr herrschte zunächst einmal Ausnahmezustand ganz anderer Art: In gleich zwei Turnhallen flogen keine Luftschlangen, sondern Bälle – und zwar mit beeindruckender Präzision.
Die 5. Klassen von Realschule und Gymnasium traten zum großen Völkerballturnier an. Schon beim Betreten der Hallen war klar: Hierging es heute nicht um Mathehausaufgaben oder Vokabeltests, sondern um Teamgeist, Reaktionsschnelligkeit und die Frage, wer dem Ball im letzten Momentnoch elegant ausweichen kann.
Mit bemerkenswertem Engagement stürzten sich dieSchülerinnen ins Spielgeschehen. Da wurde gesprungen, geduckt, gezielt – und manchmal auch herzhaft gelacht, wenn der Ball doch schneller war als gedacht. Besonders erfreulich: Trotz aller sportlichen Ambitionen stand der Spaß stets im Vordergrund. Die Wettkämpfe verliefen fair, respektvoll und mit einer ordentlichen Portion guter Laune.
Für einen reibungslosen Ablauf sorgten dieSchiedsrichterinnen aus den 8. Klassen, die mit wachem Blick und erstaunlicher Souveränität selbst hitzige Spielsituationen meisterten. Ob Ausball, Trefferoder spektakuläre Rettungsaktion – ihre Entscheidungen waren klar, kompetent und wurden anerkennend akzeptiert.
Organisiert wurde das sportliche Großereignis von den engagierten Sportlehrerinnen der Schule, die mit viel Einsatz dafür sorgten, dass alles rund lief – von der Spielplanung bis zum letzten Abpfiff.
So verwandelte sich der Freitag vor den Ferien in ein Fest des Sports, des Miteinanders und der Bewegung. Und wer nach diesem energiegeladenen Vormittag in die Faschingsferien startete, hatte sich die Erholung redlich verdient – auch wenn so manche wohl noch von fliegenden Bällen träumen dürfte.
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An der Maria-Ward-Schule Aschaffenburg hat man an diesem Morgen zweimal hingeschaut. Stand da wirklich Obelix vor dem Lehrerzimmer? Saß eine Prinzessin mit Mathebuch im Treppenhaus? Und huschte gerade eine Elfe Richtung Klassenzimmer?
Ja. Es war Fasching. Und die Schule war voller Fantasie.
Schon beim Ankommen war klar: Heute ist alles ein bisschen anders – und genau das machte es so besonders. Kronen blitzten, Zauberstäbe wurden gezückt, Umhänge wehten durch die Gänge. Sogar aus Hogwarts schienen Schülerinnen angereist zu sein. Und mittendrin: Lehrkräfte, die sich ebenfalls ins Abenteuer stürzten. Wenn Obelix freundlich an die Hausaufgabe erinnert oder eine „Professorin“ mit verschmitztem Lächeln den Unterricht beginnt, dann entsteht diese besondere Mischung aus Nähe, Humor und Respekt.
Das Beste daran: Es wurde nicht weniger gelernt – sondern oft sogar mit nochmehr Schwung. Gute Laune wirkt eben wie ein kleiner Energieschub. Die Prinzessinnen diskutierten klug im Unterricht, die Elfen rechneten konzentriert, und selbst angehende Zauberschülerinnen rund um Harry Potter merkten schnell: Gegen eine saubere Argumentation hilft kein Zauberspruch.
Viele Schülerinnen fanden es einfach „richtig cool“, ihre Lehrerinnen und Lehrer einmal so zu erleben. Fasching schafft eine Atmosphäre, in der man miteinander lacht – und genau das stärkt die Gemeinschaft. Schule ist dann nicht nur ein Ort für Stoff und Noten, sondern ein Ort, an dem man sich gerne aufhält.
Am Ende des Tages blieb mehr als nur Konfetti im Klassenzimmer. Es blieb das Gefühl: Lernen darf Freude machen. Humor gehört dazu. Und manchmal hilft eine Krone oder ein Zauberstab, um zu zeigen, dass Bildung und gute Stimmung wunderbar zusammenpassen.
So darf Schule sein – bunt, klug und mit einem Lächeln.