Veranstaltungen
Die Maria Ward Schule informiert hier über vergangene und anstehende Termine, Veranstaltungen und Events.

Kommende Veranstaltungen
Schulinterne Veranstaltungen sind hell hinterlegt, Veranstaltungen für das Gymnasium gelb, für die Realschule beige. Öffentliche Veranstaltungen sind blau hinterlegt.
Am 23. Dezember ist an der MWS bereits unterrichtsfrei (Ausgleichstag für den Herbstmarkt).
Ab 18.30 Uhr dürfen wir interessierte Eltern und Schülerinnen der 4. Klassen begrüßen und informieren sie über unsere besondere Schule. Ihre Kinder können die Betreuungsangebote durch unsere Lehrkräfte nutzen, der Elternbeirat wird Getränke und Gebäck anbieten.
Neugierige Viertklässlerinnen, interessierte Eltern und viele ehemalige Schülerinnen: Bei unserem Tag der offenen Tür, am Samstag, 06. März, zwischen 11 und 14 Uhr wird reges Treiben herrschen und viele werden den freien Samstag nutzen, um gemeinsam als Familie einen Blick hinter die Kulissen des Gymnasiums und der Realschule für Mädchen zu werfen.
Die Schule wird ihr ausgesprochen vielfältiges Bildungsangebot präsentieren und öffnet dafür Klassenzimmer, Fachräume und Werkstätten. Die Fachschaften der Fremdsprachen, Naturwissenschaften, Kunst, Werken, Textiles Gestalten, Ernährung und Gesundheit, Musik und Religion die Mädchen werden zum Mitmachen einladen. Doch auch darüber hinaus können die Gäste entdecken, was das Schulleben prägt: Ob SMV, künstlerische Wahlfächer wie Tanz und Theater, Orchester und Chöre oder Projekte wie die Pausenengel und die Schulsanitäterinnen – überall wird sichtbar, wie bunt und lebendig der Schulalltag gestaltet ist.
Ein besonderes Highlight werden die Führungen durch das Schulhaus. Diese übernehmen nicht nur Lehrkräfte, sondern vor allem Schülerinnen selbst. Aus ihrer Perspektive berichten sie von ihren Erfahrungen und erklären, was sie an dieser Mädchenschule besonders schätzen: die starke Gemeinschaft, gegenseitige Unterstützung und die vielen Möglichkeiten, eigene Interessen zu entdecken, Talente zu entfalten und die eigene Persönlichkeit zu stärken. Neben dem Hauptgebäude können Interessierte bei Führungen auch das Sport- und OGS-Gelände in der Schweinheimerstraße kennenlernen.
Auch der Elternbeirat wird zur gelungenen Atmosphäre beitragen. Mit viel Engagement organisiert er ein großes Kuchenbuffet und versorgt die Gäste mit Kaffee – ein beliebter Treffpunkt für Gespräche zwischen Eltern, Lehrkräften und Schülerinnen.
Für individuelle Beratungsgespräche werden sich zudem die Schulleitungen und Beratungslehrkräfte von Gymnasium und Realschule Zeit nehmen. So wird deutlich, dass an der Maria-Ward-Schule der Blick auf jede einzelne Schülerin wichtig ist – ein Anspruch, der zum Markenkern der christlich geprägten Schule gehört.
Herzliche Einladung!
18.30 Uhr: Beratungslehrer Michael Nötscher und die Schulleitung stellen die Zweige der Realschule den Eltern und Schülerinnen der 6. Klassen vor.
Kommen Sie direkt nach Erhalt des Übertrittszeugnisses zur Anmeldung in die 5. Klasse des Gymnasiums bzw. der Realschule. Der Anmeldezeitraum endet spätestens am Freitag, 14. Mai.
Am 23. Juni beginnen die Abschlussprüfungen für die 10. Klassen der Realschule.
Zuvor feiern wir den Mutmach-Gottesdienst gemeinsam mit den 5. Klässlerinnen.
Das MWS Open-Air am 2. Juli wird wieder ein Höhepunkt des Schuljahres!
Vergangene Veranstaltungen

Angegliedert an den Lehrstuhl für deutsche Sprachwissenschaften der Germanistik der Julius-Maximilians-Universität Würzburg lädt das Unterfränkische Dialektinstitut, kurz UDI, unter Leitung von Dr. Monika Fritz-Scheuplein seit 2004 Schülerinnen und Schüler aus Unterfrankenein, um sich mit dem unterfränkischen Heimatdialekt auseinanderzusetzen. Jährlich wird hier der Dialekt mit unterschiedlichem Fokus betrachtet. DasThema 2026: Gestaltung eines Audioguides für eine fiktive, neue Mitschülerin -im Aschaffenburger Dialekt, um ihr die neue Heimat schmackhaft zu machen!
Die Schülerinnen der Jahrgangsstufe 8 des Maria-Ward-Gymnasiums suchten im Deutschunterricht besonders für Jugendliche sehenswerte Stationen aus, die sie zuerst im Standarddeutschen beschrieben und dann in ihren Heimatdialekt übersetzten. Hintergrundwissen zum Thema war in vorangegangenen Stunden gesichert und Regeln für die Übersetzung erarbeitet worden, damit auch Schülerinnen, die Passivsprecher oder keine Dialektsprecher sind, am Projekt mitmachen konnten. So war es möglich, dass unter vielen Stationen schließlich besonders ansprechende ausgewählt und als Wettbewerbsbeitrag für den Schülertag weiter aufbereitet wurden. Die Aufgabe, einer neuen, frisch nach Aschaffenburg gezogenen Mitschülerin Tipps für viele Erlebnisse in ihrer Freizeit als Audioguide im Heimatdialekt zu erstellen, war eine Herausforderung in vielerlei Hinsicht: Hier musste neben der Suche nach interessanten Orten und Erlebnissen, diese übersetzt und vertont werden. In einer anschließenden Powerpointpräsentation wurden unter anderem die Probleme bei der Verschriftlichung und Vor- und Nachteile der standarddeutschen und der dialektalen Version festgehalten.
In Würzburg wurden die Schülerinnen am 17. März von Prof. Dr. Wolf Peter Klein begrüßt und im Vortag „Wo der Appel zum Apfel wird –Dialekt in Unterfranken“ auf das Thema des Schülertags von Dr. Monika Fritz-Scheuplein eingestimmt. Drei Schülergruppen trugen die dialektalen Stadtempfehlungen vor großem Publikum vor: „Aschebersch für Teens“ (8a), „Willkommen in unserer Stadt“ (8c) und „Aschebersch – mehr als nur Schloss und Schul“ (8b) stellten die Vielfalt der Freizeitmöglichkeiten in unserer Stadt vor und begeisterten alle. Während die Fachjury die vorgebrachten Inhalte aller Klassen bewertete, bearbeiteten die Klassen einen Lernzirkel und konnten ein digitales Dialektquiz individuell lösen. Am Ende wurden Gewinner des Lernzirkels ausgelost und die besten Wettbewerbsbeiträge der Audioguides prämiert: Während die Klassen 8a und 8c für ihre Darbietung tolle Preise – Besuche beim Main Echo und im Christian-Schad-Museum – erhielten, sicherte sich die Klasse 8b den ersten Platz für ihre Leistung und kann sich über einen Besuch der Hörfunk- und Fernsehstudios des Bayerischen Rundfunks in Würzburg freuen.

Die Schülerinnen der Klasse 6A feierten am Montag, 9. März, einen Klassengottesdienst – genauer, eine Eucharistiefeier. Das Thema „Eucharistiefeier“ ist im Lehrplan für den katholischen Religionsunterricht in der 6. Jahrgangsstufe verortet, sodass aus der Beschäftigung mit Geschichte, Aufbau, Inhalt und Bedeutung der, für uns Katholiken zentralen Dankfeier, ein eigener Gottesdienst vorbereitet und gestaltet wurde. Vor allem dieAuseinandersetzung mit dem gewählten Evangelium ging in die Liturgie mit ein. Die Schülerinnen wählten die Erzählung vom barmherzigen Samariter aus Lukas 10, worin Jesus verdeutlicht, dass jeder Notleidender mein „Nächster“ ist, dem ich mit Liebe begegnen kann und damit ihn und auch mich beglücken kann. Die Schülerinnen lasen und präsentierten die Geschichte eindrucksvoll als Rollenspiel, was die Auseinandersetzung intensivierte. Die von den Schülerinnen formulierten Teile des Gottesdienstes wie Begrüßung, Gebete und Fürbitten nahmen jeweils Bezug auf das Evangelium und die konkrete Situation der Schülerinnen in der 6.Jahrgangsstufe der Realschule, wodurch der gesamte Gottesdienst für die Mädchen spannend und interessant wurde. Auch die gewählten Lieder, die vorher eingeübt wurden, machten den Gottesdienst zu einem lebendigen und fröhlichen Erlebnis. Im Nachgang des Gottesdienstes formulierten alle Schülerinnen, dass ihnen dieser Gottesdienst viel Spaß gemacht hatte und auf diese Weise die Eucharistiefeier intensiv erlebt hatten. Herzlichen Dank auch an unseren Schulgeistlichen, Pfarrer Hanel, der den Gottesdienst mit der Klasse feierte.
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Auch in diesem Schuljahr beschäftigte sich die 11. Jahrgangsstufe unseres Gymnasiums eine Woche lang intensiv mit wissenschaftlichem Arbeiten. Im Rahmen der Wissenschaftswoche setzten sich dieSchülerinnen eigenständig mit Fragestellungen auseinander, die unter dem Rahmenthema „Europa im Wandel“ standen. Verschiedene Fächer boten dabei unterschiedliche thematische Zugänge. Ziel war es, ein selbstgewähltes Thema zu recherchieren, gegebenenfalls Experimente durchzuführen oder ein Produkt zu entwickeln und die Ergebnisse anschließend wissenschaftlich fundiert darzustellen.
Der besondere Reiz der Wissenschaftswoche liegt in de rgroßen Freiheit bei der Themenwahl. Die Schülerinnen können sich interessengeleitet mit einem Thema beschäftigen und ohne Notendruck eine vertiefte Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Fragestellungen erleben.
Den Auftakt bildete bereits zum zweiten Mal ein Einführungsvortrag von Dr. Pascal Naubereit. Dabei erhielten die Schülerinnen Einblicke in wissenschaftliche Arbeitsweisen und insbesondere in die Gestaltung und Präsentation von Forschungsergebnissen. Ein Schwerpunkt lag auf dem wissenschaftlichen Poster, einer Präsentationsform, die auch an Universitäten weit verbreitet ist.
Den Abschluss der Woche bildete am 6. März die Präsentation der Poster in der neuen Aula. Anwesend waren neben den Schülerinnen der 11. Jahrgangsstufe auch ihre Lehrkräfte, die Schulleitung, die Oberstufenkoordinatorin sowie eine Vertreterin des Elternbeirats, die gemeinsam die Jury bildeten. Außerdem nahmen die Schülerinnen der 10. Jahrgangsstufe teil, um bereits einen Einblick in die Wissenschaftswoche zu erhalten, die sie im kommenden Jahr erwartet.
Zu Beginn stellten die Gruppen ihre Projekte in einem kurzen Poster-Pitch vor. Innerhalb von nur 30 Sekunden präsentierten sie mit einer einzigen PowerPoint-Folie ihr Thema und machten das Publikum neugierig auf ihre Arbeit. Anschließend konnten die Besucher die Poster genauer betrachten. Die Gruppen erklärten ihre Projekte, führten Experimente vor oder präsentierten ergänzende Produkte wie Podcasts, künstlerische Arbeiten oder digitale Anwendungen und beantworteten Fragen der Jury und des Publikums.
Die Vielfalt der Themen und das Engagement der Schülerinnen beeindruckten Jury und Publikum gleichermaßen. Den Jurypreis erhielten in diesem Jahr Theresa Adami, Sena Demir, Johanna Kalusche und Zeynep Yilmaz. Sie beschäftigten sich im Fach Physik mit der Frage: „Wie erzeugen europäische Länder ihren Strom?“ Für ihre überzeugende Präsentation erhielten sie jeweils einen 20-Euro-Gutschein des Bücherzimmers.
Der Publikumspreis ging an Sophia Henneberger, Anne Mantel, Mariella Scheiner und Lilli Siebigteroth mit ihrem geographischen Thema „Dark Tourism – Neugier oder Abenteuerlust?“. Sie gewannen als Gruppe einen 25-Euro-Gutscheindes Cafés Schwarzer Riese.
Die Preise wurden vom Elternbeirat gestiftet.
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Immer montags bringt eine ganz besondere Besucherin fröhliche Bewegung in den Offenen Ganztag der Maria-Ward-Schule Aschaffenburg: Schulhündin Lotte. Mit wachen Augen, freundlichem Wesen und viel guter Laune begleitet sie Schülerinnen beim Üben, Spielen und Durchatmen im Schulalltag.
Wenn fröhliches Lachen über das Gelände des Offenen Ganztags der Maria-Ward-Schule Aschaffenburg klingt, ist die Ursache schnell gefunden: Lotte ist da. Die kleine Schulhündin bringt Lebendigkeit, gute Stimmung und eine besondere Atmosphäre mit.
Mit neugierigen Augen, fröhlich wippenden Ohren und einer großen Portion Charme gehört sie längst zum Schulleben. Immer montags besucht sie den Offenen Ganztag und sorgt dafür, dass Üben und Lernen manchmal ganz leicht werden. Dabei kommt sie stets als Schulhund-Team gemeinsam mit der Religionslehrerin und Schulseelsorgerin Frau Vogel in die offene Ganztagsbetreuung.
Lotte ist nicht einfach nur ein freundlicher Vierbeiner. Sie ist eine zertifizierte Schulhündin, ausgebildet beim Schulhund Bayern e.V.. Dort werden Hunde speziell darauf vorbereitet, Kinder in Schulen zu begleiten und pädagogisch sinnvoll eingesetzt zu werden.
Seit vielen Jahren ist Lotte als Schulhündin zertifiziert. Inzwischen gehört sie bereits im dritten Jahr fest zur Maria-Ward-Schule Aschaffenburg. Mit ihrer ruhigen Art unterstützt sie Schülerinnen beim konzentrierten Arbeiten – ganz ohne Druck, aber mit viel Herz.
Im Offenen Ganztag passiert mit Lotte so einiges. Manchmal liegt sie ruhig zwischen den Schülerinnen, während gelesen, gerechnet oder Aufgaben geübt werden. Allein ihre Anwesenheit hilft vielen Kindern, sich besser zu konzentrieren.
Doch Lotte bringt auch Bewegung in den Nachmittag: Spaziergänge über das Schulgelände, Ballspiele auf der Wiese oder kleine Flitzerennen über dieTartanbahn sorgen für gute Laune. Besonders stolz sind die Schulhundführerinnen – Schülerinnen, die lernen, verantwortungsvoll mit Lotte umzugehen und sie zu begleiten.
Und Lotte kann noch etwas ganz Besonderes: Sie hört zu. Manchmal kniet sich eine Schülerin neben sie, streichelt ihr über den Kopf und flüstert ihr etwas ins Ohr – Sorgen, Gedanken oder eine lustige Geschichte aus dem Schulalltag. Lotte hört aufmerksam zu, ohne zu urteilen und ohne zu unterbrechen.
Mit ihrer freundlichen Art bringt Lotte etwas mit, das im Schulalltag besonders wertvoll ist: Freude, Motivation und Leichtigkeit. Viele Schülerinnen merken schnell: Wenn Lotte da ist, wird der Montag ein bisschen heller.
Und manchmal genügt ein Blick auf die fröhlich wedelnde Schulhündin, um zu spüren: Hier ist Schule ein Ort, an dem Lernen und Freude zusammengehören.
Und hier ist Lotte im Video zu sehen: https://vimeo.com/1173814059/550f13a764?share=copy&fl=sv&fe=ci