Veranstal­tungen

Die Maria Ward Schule informiert hier über vergangene und anstehende Termine, Veranstaltungen und Events.

Nicht verpassen!

Kommende Veranstaltungen

Schulinterne Veranstaltungen sind hell hinterlegt, Veranstaltungen für das Gymnasium gelb, für die Realschule beige. Öffentliche Veranstaltungen sind blau hinterlegt.

Monday
8
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2027
Monday
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2027
RS 6. Jahrgangsstufe Infoabend Zweigwahl
Neue Aula

18.30 Uhr: Beratungslehrer Michael Nötscher und die Schulleitung stellen die Zweige der Realschule den Eltern und Schülerinnen der 6. Klassen vor.

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Friday
19
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03
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2027
Friday
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2027
MWS Pub-Quiz 2027
MWS Neue Aula

Herzliche Einladung zum beliebten MWS Pub-Quiz!

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Sunday
2
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2027
Sunday
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2027
Verbindliche Anmeldung mit dem Original-Übertrittszeugnis
MWS

Kommen Sie direkt nach Erhalt des Übertrittszeugnisses zur Anmeldung in die 5. Klasse des Gymnasiums bzw. der Realschule. Der Anmeldezeitraum endet spätestens am Freitag, 14. Mai.

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Wednesday
23
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06
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2027
Wednesday
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06
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2027
Abschlussprüfungen
MWS

Am 23. Juni beginnen die Abschlussprüfungen für die 10. Klassen der Realschule.

Zuvor feiern wir den Mutmach-Gottesdienst gemeinsam mit den 5. Klässlerinnen.

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Friday
2
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07
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2027
Friday
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07
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2027
MWS Open Air
MWS

Das MWS Open-Air am 2. Juli wird wieder ein Höhepunkt des Schuljahres!

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Tuesday
13
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07
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2027
Tuesday
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07
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2027
Fahrt nach Taizé
Taizé

Besondere Tage bei der Gemeinschaft von Taizé können unsere Schülerinnen von 13. bis 18. Juli erleben. Ansprechpartner ist Schulseelsorger Andreas Hanel.

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Monday
26
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07
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2027
Monday
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2027
Sommerkonzerte der MWS
Alte Turnhalle

Am 26. und 27. Juli finden unsere beiden Sommerkonzerte in der Neuen Aula der MWS statt.

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Friday
30
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07
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2027
Friday
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2027
Letzter Schultag
MWS

Am Freitag, 30. Juli endet das Schuljahr 2026-2027.

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Vergangene Veranstaltungen

Friday
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2026
Friday
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2026
Perspektiven zum Anfassen: Schülerinnen der Maria-Ward-Schule treffen auf das Handwerk
MWS

Wie vielfältig, spannend und zukunftsreich eine Ausbildung im Handwerk sein kann, erfuhren die Schülerinnen der Maria-Ward-Schule Aschaffenburg im Rahmen ihrer Berufsorientierung aus erster Hand. Mit einer gelungenen Kombination aus Information, Praxisnähe und Ausblick auf kommende Veranstaltungen rückte das Thema „Ausbildung und Perspektiven im Handwerk“ in den Mittelpunkt des Schulalltags.

Am Freitag, 27. März 2026, fand dazu ein schulinterner Vortrag statt, der gezielt die Neugier der Jugendlichen weckte. Als Referenten konnten mit Kreishandwerksmeister Matthias Kreß und Jacqueline Gehrmann, Ausbildungsakquisiteurin und Karriereberaterin der HWK, zwei ausgewiesene Fachleute gewonnen werden. Gemeinsam vermittelten sie den Schülerinnen ein lebendiges Bild der handwerklichen Berufswelt – fernab von Klischees und mit vielen konkreten Einblicken aus der Praxis.

Zunächst nahmen die 8. Klassen des Gymnasiums von 10:25 bis 11:10 Uhr an der Veranstaltung teil, im Anschluss wurden die Schülerinnen der Realschule informiert. Anschaulich und authentisch zeigten die Referenten auf, welche Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten eine Ausbildung im Handwerk bietet – von kreativen Tätigkeiten bis hin zu technischen Berufen mit besten Zukunftsaussichten.

Dabei wurde deutlich: Das Handwerk ist modern, vielseitig und bietet hervorragende Karriereperspektiven. Ob als Einstieg in die Berufswelt, als Grundlage für eine spätere Selbstständigkeit oder als Sprungbrett für Weiterqualifizierungen – die Möglichkeiten sind ebenso breit gefächert wie die Berufe selbst.

Ein besonderes Augenmerk lag auch auf der Ankündigung einer praxisnahen Folgeveranstaltung: der „Jobmeile des Handwerks“ der Kreishandwerkerschaft Aschaffenburg. Diese findet am Samstag, 18. April 2026, von 9:00 bis 14:00 Uhr auf dem Gelände des Bildungszentrum der Handwerkskammer Aschaffenburg statt.

Dort haben die Jugendlichen die Gelegenheit, rund 50 verschiedene Handwerksberufe hautnah kennenzulernen. Meister, Ausbilder und Auszubildende stehen für Gespräche bereit, beantworten Fragen und geben spannende Einblicke in ihren Berufsalltag. So wird Berufsorientierung greifbar – und vielleicht auch zur Inspiration für den eigenen Lebensweg.

Mit solchen Angeboten zeigt die Schule einmal mehr, wie wichtig ihr eine fundierte und praxisnahe Werte- und Berufsorientierung ist. Für viele Schülerinnen dürfte der Blick ins Handwerk an diesem Tag neue Türen geöffnet haben – und vielleicht sogar erste Ideen für die eigene Zukunft geweckt haben.

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Friday
27
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03
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2026
Friday
27
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03
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2026
Gemeinschaft spüren, Versöhnung leben: Vorösterlicher Gottesdienst an der Maria-Ward-Schule
St. Gertrud

Kurz vor Beginn der Osterferien wurde es in der St. Gertrud noch einmal besonders feierlich und zugleich nachdenklich: Die rund 1000 Schülerinnen der Maria-Ward-Schule Aschaffenburg versammelten sich am Freitag, 27. März 2026, zu zwei vorösterlichen Gottesdiensten. Zunächst nahmen die Schülerinnen der Mädchenrealschule Platz, im Anschluss folgten die Gymnasiastinnen – und alle erlebten eine eindrucksvolle Stunde der Besinnung.

Im Mittelpunkt stand ein Thema, das aktueller kaum sein könnte: Vergebung. Vorbereitet und gestaltet wurde der Gottesdienst von Schülerinnen der 9. Jahrgangsstufe. Mit viel Einfühlungsvermögen und Nähe zum eigenen Alltag gelang es ihnen, die Bedeutung von Versöhnung greifbar zu machen.

Denn Konflikte und Missverständnisse gehören zum Leben – das wurde in eindrücklichen Beispielen aus dem Alltag der Schülerinnen deutlich. Ob Streit in der Familie, Spannungen in der Klasse oder Unstimmigkeiten im Freundeskreis: Die Jugendlichen zeigten auf, wie schnell solche Situationen entstehen können, aber auch, wie wichtig es ist, Wege aus ihnen heraus zu finden. Vergebung und Versöhnung wurden dabei als zentrale Schritte dargestellt, um sowohl mit sich selbst als auch mit anderen neu und gestärkt umzugehen.

Besonders eindrucksvoll war die Botschaft der „seelischen Hygiene“: Wer loslassen, verzeihen und neu beginnen kann, schafft die Grundlage für echte Gemeinschaft. Frieden zu stiften – im Kleinen wie im Großen – wurde so als gemeinsame Aufgabe aller erlebbar.

Unterstrichen wurde dies durch passende biblische Texte, Gebete und Lieder, die die Themen Konfliktlösung und Aussöhnung aufgriffen. Immer wieder wurde dabei auch der Blick auf das eigene Handeln gelenkt: Jeder Mensch macht Fehler und ist zugleich auf die Vergebung anderer angewiesen. Das Vertrauen auf den liebenden Gott, der uns annimmt trotz unserer Fehler und Schwächen spielte eine zentrale Rolle und bot vielen einen zusätzlichen Anker der Orientierung.

Ein besonders bewegender Moment entstand am Ende des Gottesdienstes: Beim Friedensgruß und dem gemeinsamen Vaterunser fassten sich alle an den Händen. Für einen Augenblick wurde aus vielen Einzelnen ein starkes „Wir“ – spürbar, verbindend und ermutigend.

So gingen die Schülerinnen nicht nur mit Vorfreude, sondern auch innerlich gestärkt in die Osterferien – mit dem Bewusstsein, dass Versöhnung möglich ist und Gemeinschaft dort wächst, wo Menschen bereit sind, einander die Hand zu reichen.

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Wednesday
25
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03
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2026
Wednesday
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03
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2026
Theater: "In 80 Tagen um die Welt"
MWS

Am Mittwoch, 25. und Donnerstag, 26. März zeigte unsere Theatergruppe jeweils ab 18 Uhr "In 80 Tagen um die Welt" nach Jules Verne und begeisterte dabei die zahlreichen Gäste.

Hier geht es zur Besprecheung im Main-Echo:

https://www.main-echo.de/region/stadt-kreis-aschaffenburg/wettlauf-mit-der-zeit-und-mit-der-kripo-art-8696052

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Tuesday
17
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2026
Tuesday
17
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2026
UDI-Schülertag 2026 an der Universität Würzburg
Würzburg

Angegliedert an den Lehrstuhl für deutsche Sprachwissenschaften der Germanistik der Julius-Maximilians-Universität Würzburg lädt das Unterfränkische Dialektinstitut, kurz UDI, unter Leitung von Dr. Monika Fritz-Scheuplein seit 2004 Schülerinnen und Schüler aus Unterfrankenein, um sich mit dem unterfränkischen Heimatdialekt auseinanderzusetzen. Jährlich wird hier der Dialekt mit unterschiedlichem Fokus betrachtet. DasThema 2026: Gestaltung eines Audioguides für eine fiktive, neue Mitschülerin -im Aschaffenburger Dialekt, um ihr die neue Heimat schmackhaft zu machen!

Die Schülerinnen der Jahrgangsstufe 8 des Maria-Ward-Gymnasiums suchten im Deutschunterricht besonders für Jugendliche sehenswerte Stationen aus, die sie zuerst im Standarddeutschen beschrieben und dann in ihren Heimatdialekt übersetzten. Hintergrundwissen zum Thema war in vorangegangenen Stunden gesichert und Regeln für die Übersetzung erarbeitet worden, damit auch Schülerinnen, die Passivsprecher oder keine Dialektsprecher sind, am Projekt mitmachen konnten. So war es möglich, dass unter vielen Stationen schließlich besonders ansprechende ausgewählt und als Wettbewerbsbeitrag für den Schülertag weiter aufbereitet wurden. Die Aufgabe, einer neuen, frisch nach Aschaffenburg gezogenen Mitschülerin Tipps für viele Erlebnisse in ihrer Freizeit als Audioguide im Heimatdialekt zu erstellen, war eine Herausforderung in vielerlei Hinsicht: Hier musste neben der Suche nach interessanten Orten und Erlebnissen, diese übersetzt und vertont werden. In einer anschließenden Powerpointpräsentation wurden unter anderem die Probleme bei der Verschriftlichung und Vor- und Nachteile der standarddeutschen und der dialektalen Version festgehalten.

In Würzburg wurden die Schülerinnen am 17. März von Prof. Dr. Wolf Peter Klein begrüßt und im Vortag „Wo der Appel zum Apfel wird –Dialekt in Unterfranken“ auf das Thema des Schülertags von Dr. Monika Fritz-Scheuplein eingestimmt. Drei Schülergruppen trugen die dialektalen Stadtempfehlungen vor großem Publikum vor: „Aschebersch für Teens“ (8a), „Willkommen in unserer Stadt“ (8c) und „Aschebersch – mehr als nur Schloss und Schul“ (8b) stellten die Vielfalt der Freizeitmöglichkeiten in unserer Stadt vor und begeisterten alle. Während die Fachjury die vorgebrachten Inhalte aller Klassen bewertete, bearbeiteten die Klassen einen Lernzirkel und konnten ein digitales Dialektquiz individuell lösen. Am Ende wurden Gewinner des Lernzirkels ausgelost und die besten Wettbewerbsbeiträge der Audioguides prämiert: Während die Klassen 8a und 8c für ihre Darbietung tolle Preise – Besuche beim Main Echo und im Christian-Schad-Museum – erhielten, sicherte sich die Klasse 8b den ersten Platz für ihre Leistung und kann sich über einen Besuch der Hörfunk- und Fernsehstudios des Bayerischen Rundfunks in Würzburg  freuen.

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