Veranstal­tungen

Die Maria Ward Schule informiert hier über vergangene und anstehende Termine, Veranstaltungen und Events.

Nicht verpassen!

Kommende Veranstaltungen

Schulinterne Veranstaltungen sind hell hinterlegt, Veranstaltungen für das Gymnasium gelb, für die Realschule beige. Öffentliche Veranstaltungen sind blau hinterlegt.

Saturday
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2026
Saturday
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2026
Herbstmarkt "Maria Wards Handgemachtes"
MWS

Am Samstag, 17. Oktober findet unser Herbstmarkt zwischen 12:00 und 16:00 Uhr statt. Herzliche Einladung!

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Tuesday
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11
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2026
Tuesday
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11
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2026
MWS Berufsmesse: Maria Ward Schule vernetzt Schülerinnen mit der Arbeitswelt
MWS

Am 10. November 2026 findet an der Maria-Ward-Schule die dritte Berufsmesse statt. Über 40 verschiedene Unternehmen und Institutionen aus der Region werden daran teilnehmen und den Schülerinnen der höheren Jahrgangsstufen eine Vielzahl an Berufsbildern und Karrieremöglichkeiten präsentieren.

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Wednesday
18
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2026
Wednesday
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2026
Unterrichtsfrei
MWS

Buß- und Bettag

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Thursday
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2026
Thursday
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2026
Infoabend RS 9.+10. Klassen "Weiterführende Schulen"
MWS Neue Aula

Ab 18.30 Uhr informiert Beratungslehrer Michael Nötscher und VertreterInnen anderer Schulen über mögliche Wege nach dem Realschulabschluss.

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Thursday
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2026
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2026
Vorweihnachtliches Konzert
St. Gertrud

Am 17. Dezember findet unser großes vorweihnachtliches Konzert in der Kirche St. Gertrud in Schweinheim statt. Herzliche Einladung!

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Wednesday
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2026
Wednesday
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2026
Unterrichtsfrei
MWS

Am 23. Dezember ist an der MWS bereits unterrichtsfrei (Ausgleichstag für den Herbstmarkt).

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Monday
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01
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2027
Monday
25
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01
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2027
Infoabend für die Neuaufnahme
MWS

Ab 18.30 Uhr dürfen wir interessierte Eltern und Schülerinnen der 4. Klassen begrüßen und informieren sie über unsere besondere Schule. Ihre Kinder können die Betreuungsangebote durch unsere Lehrkräfte nutzen, der Elternbeirat wird Getränke und Gebäck anbieten.

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Saturday
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2027
Saturday
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2027
Tag der offenen Tür
MWS

Neugierige Viertklässlerinnen, interessierte Eltern und viele ehemalige Schülerinnen: Bei unserem Tag der offenen Tür, am Samstag, 06. März, zwischen 11 und 14 Uhr wird reges Treiben herrschen und viele werden den freien Samstag nutzen, um gemeinsam als Familie einen Blick hinter die Kulissen des Gymnasiums und der Realschule für Mädchen zu werfen.

Die Schule wird ihr ausgesprochen vielfältiges Bildungsangebot präsentieren und öffnet dafür Klassenzimmer, Fachräume und Werkstätten. Die Fachschaften der Fremdsprachen, Naturwissenschaften, Kunst, Werken, Textiles Gestalten, Ernährung und Gesundheit, Musik und Religion die Mädchen werden zum Mitmachen einladen. Doch auch darüber hinaus können die Gäste entdecken, was das Schulleben prägt: Ob SMV, künstlerische Wahlfächer wie Tanz und Theater, Orchester und Chöre oder Projekte wie die Pausenengel und die Schulsanitäterinnen – überall wird sichtbar, wie bunt und lebendig der Schulalltag gestaltet ist.

Ein besonderes Highlight werden die Führungen durch das Schulhaus. Diese übernehmen nicht nur Lehrkräfte, sondern vor allem Schülerinnen selbst. Aus ihrer Perspektive berichten sie von ihren Erfahrungen und erklären, was sie an dieser Mädchenschule besonders schätzen: die starke Gemeinschaft, gegenseitige Unterstützung und die vielen Möglichkeiten, eigene Interessen zu entdecken, Talente zu entfalten und die eigene Persönlichkeit zu stärken. Neben dem Hauptgebäude können Interessierte bei Führungen auch das Sport- und OGS-Gelände in der Schweinheimerstraße kennenlernen.

Auch der Elternbeirat wird zur gelungenen Atmosphäre beitragen. Mit viel Engagement organisiert er ein großes Kuchenbuffet und versorgt die Gäste mit Kaffee – ein beliebter Treffpunkt für Gespräche zwischen Eltern, Lehrkräften und Schülerinnen.

Für individuelle Beratungsgespräche werden sich zudem die Schulleitungen und Beratungslehrkräfte von Gymnasium und Realschule Zeit nehmen. So wird deutlich, dass an der Maria-Ward-Schule der Blick auf jede einzelne Schülerin wichtig ist – ein Anspruch, der zum Markenkern der christlich geprägten Schule gehört.

Herzliche Einladung!

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Vergangene Veranstaltungen

Friday
27
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03
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2026
Friday
27
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2026
Perspektiven zum Anfassen: Schülerinnen der Maria-Ward-Schule treffen auf das Handwerk
MWS

Wie vielfältig, spannend und zukunftsreich eine Ausbildung im Handwerk sein kann, erfuhren die Schülerinnen der Maria-Ward-Schule Aschaffenburg im Rahmen ihrer Berufsorientierung aus erster Hand. Mit einer gelungenen Kombination aus Information, Praxisnähe und Ausblick auf kommende Veranstaltungen rückte das Thema „Ausbildung und Perspektiven im Handwerk“ in den Mittelpunkt des Schulalltags.

Am Freitag, 27. März 2026, fand dazu ein schulinterner Vortrag statt, der gezielt die Neugier der Jugendlichen weckte. Als Referenten konnten mit Kreishandwerksmeister Matthias Kreß und Jacqueline Gehrmann, Ausbildungsakquisiteurin und Karriereberaterin der HWK, zwei ausgewiesene Fachleute gewonnen werden. Gemeinsam vermittelten sie den Schülerinnen ein lebendiges Bild der handwerklichen Berufswelt – fernab von Klischees und mit vielen konkreten Einblicken aus der Praxis.

Zunächst nahmen die 8. Klassen des Gymnasiums von 10:25 bis 11:10 Uhr an der Veranstaltung teil, im Anschluss wurden die Schülerinnen der Realschule informiert. Anschaulich und authentisch zeigten die Referenten auf, welche Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten eine Ausbildung im Handwerk bietet – von kreativen Tätigkeiten bis hin zu technischen Berufen mit besten Zukunftsaussichten.

Dabei wurde deutlich: Das Handwerk ist modern, vielseitig und bietet hervorragende Karriereperspektiven. Ob als Einstieg in die Berufswelt, als Grundlage für eine spätere Selbstständigkeit oder als Sprungbrett für Weiterqualifizierungen – die Möglichkeiten sind ebenso breit gefächert wie die Berufe selbst.

Ein besonderes Augenmerk lag auch auf der Ankündigung einer praxisnahen Folgeveranstaltung: der „Jobmeile des Handwerks“ der Kreishandwerkerschaft Aschaffenburg. Diese findet am Samstag, 18. April 2026, von 9:00 bis 14:00 Uhr auf dem Gelände des Bildungszentrum der Handwerkskammer Aschaffenburg statt.

Dort haben die Jugendlichen die Gelegenheit, rund 50 verschiedene Handwerksberufe hautnah kennenzulernen. Meister, Ausbilder und Auszubildende stehen für Gespräche bereit, beantworten Fragen und geben spannende Einblicke in ihren Berufsalltag. So wird Berufsorientierung greifbar – und vielleicht auch zur Inspiration für den eigenen Lebensweg.

Mit solchen Angeboten zeigt die Schule einmal mehr, wie wichtig ihr eine fundierte und praxisnahe Werte- und Berufsorientierung ist. Für viele Schülerinnen dürfte der Blick ins Handwerk an diesem Tag neue Türen geöffnet haben – und vielleicht sogar erste Ideen für die eigene Zukunft geweckt haben.

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Friday
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03
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2026
Friday
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2026
Gemeinschaft spüren, Versöhnung leben: Vorösterlicher Gottesdienst an der Maria-Ward-Schule
St. Gertrud

Kurz vor Beginn der Osterferien wurde es in der St. Gertrud noch einmal besonders feierlich und zugleich nachdenklich: Die rund 1000 Schülerinnen der Maria-Ward-Schule Aschaffenburg versammelten sich am Freitag, 27. März 2026, zu zwei vorösterlichen Gottesdiensten. Zunächst nahmen die Schülerinnen der Mädchenrealschule Platz, im Anschluss folgten die Gymnasiastinnen – und alle erlebten eine eindrucksvolle Stunde der Besinnung.

Im Mittelpunkt stand ein Thema, das aktueller kaum sein könnte: Vergebung. Vorbereitet und gestaltet wurde der Gottesdienst von Schülerinnen der 9. Jahrgangsstufe. Mit viel Einfühlungsvermögen und Nähe zum eigenen Alltag gelang es ihnen, die Bedeutung von Versöhnung greifbar zu machen.

Denn Konflikte und Missverständnisse gehören zum Leben – das wurde in eindrücklichen Beispielen aus dem Alltag der Schülerinnen deutlich. Ob Streit in der Familie, Spannungen in der Klasse oder Unstimmigkeiten im Freundeskreis: Die Jugendlichen zeigten auf, wie schnell solche Situationen entstehen können, aber auch, wie wichtig es ist, Wege aus ihnen heraus zu finden. Vergebung und Versöhnung wurden dabei als zentrale Schritte dargestellt, um sowohl mit sich selbst als auch mit anderen neu und gestärkt umzugehen.

Besonders eindrucksvoll war die Botschaft der „seelischen Hygiene“: Wer loslassen, verzeihen und neu beginnen kann, schafft die Grundlage für echte Gemeinschaft. Frieden zu stiften – im Kleinen wie im Großen – wurde so als gemeinsame Aufgabe aller erlebbar.

Unterstrichen wurde dies durch passende biblische Texte, Gebete und Lieder, die die Themen Konfliktlösung und Aussöhnung aufgriffen. Immer wieder wurde dabei auch der Blick auf das eigene Handeln gelenkt: Jeder Mensch macht Fehler und ist zugleich auf die Vergebung anderer angewiesen. Das Vertrauen auf den liebenden Gott, der uns annimmt trotz unserer Fehler und Schwächen spielte eine zentrale Rolle und bot vielen einen zusätzlichen Anker der Orientierung.

Ein besonders bewegender Moment entstand am Ende des Gottesdienstes: Beim Friedensgruß und dem gemeinsamen Vaterunser fassten sich alle an den Händen. Für einen Augenblick wurde aus vielen Einzelnen ein starkes „Wir“ – spürbar, verbindend und ermutigend.

So gingen die Schülerinnen nicht nur mit Vorfreude, sondern auch innerlich gestärkt in die Osterferien – mit dem Bewusstsein, dass Versöhnung möglich ist und Gemeinschaft dort wächst, wo Menschen bereit sind, einander die Hand zu reichen.

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Wednesday
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2026
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2026
Theater: "In 80 Tagen um die Welt"
MWS

Am Mittwoch, 25. und Donnerstag, 26. März zeigte unsere Theatergruppe jeweils ab 18 Uhr "In 80 Tagen um die Welt" nach Jules Verne und begeisterte dabei die zahlreichen Gäste.

Hier geht es zur Besprecheung im Main-Echo:

https://www.main-echo.de/region/stadt-kreis-aschaffenburg/wettlauf-mit-der-zeit-und-mit-der-kripo-art-8696052

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2026
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2026
UDI-Schülertag 2026 an der Universität Würzburg
Würzburg

Angegliedert an den Lehrstuhl für deutsche Sprachwissenschaften der Germanistik der Julius-Maximilians-Universität Würzburg lädt das Unterfränkische Dialektinstitut, kurz UDI, unter Leitung von Dr. Monika Fritz-Scheuplein seit 2004 Schülerinnen und Schüler aus Unterfrankenein, um sich mit dem unterfränkischen Heimatdialekt auseinanderzusetzen. Jährlich wird hier der Dialekt mit unterschiedlichem Fokus betrachtet. DasThema 2026: Gestaltung eines Audioguides für eine fiktive, neue Mitschülerin -im Aschaffenburger Dialekt, um ihr die neue Heimat schmackhaft zu machen!

Die Schülerinnen der Jahrgangsstufe 8 des Maria-Ward-Gymnasiums suchten im Deutschunterricht besonders für Jugendliche sehenswerte Stationen aus, die sie zuerst im Standarddeutschen beschrieben und dann in ihren Heimatdialekt übersetzten. Hintergrundwissen zum Thema war in vorangegangenen Stunden gesichert und Regeln für die Übersetzung erarbeitet worden, damit auch Schülerinnen, die Passivsprecher oder keine Dialektsprecher sind, am Projekt mitmachen konnten. So war es möglich, dass unter vielen Stationen schließlich besonders ansprechende ausgewählt und als Wettbewerbsbeitrag für den Schülertag weiter aufbereitet wurden. Die Aufgabe, einer neuen, frisch nach Aschaffenburg gezogenen Mitschülerin Tipps für viele Erlebnisse in ihrer Freizeit als Audioguide im Heimatdialekt zu erstellen, war eine Herausforderung in vielerlei Hinsicht: Hier musste neben der Suche nach interessanten Orten und Erlebnissen, diese übersetzt und vertont werden. In einer anschließenden Powerpointpräsentation wurden unter anderem die Probleme bei der Verschriftlichung und Vor- und Nachteile der standarddeutschen und der dialektalen Version festgehalten.

In Würzburg wurden die Schülerinnen am 17. März von Prof. Dr. Wolf Peter Klein begrüßt und im Vortag „Wo der Appel zum Apfel wird –Dialekt in Unterfranken“ auf das Thema des Schülertags von Dr. Monika Fritz-Scheuplein eingestimmt. Drei Schülergruppen trugen die dialektalen Stadtempfehlungen vor großem Publikum vor: „Aschebersch für Teens“ (8a), „Willkommen in unserer Stadt“ (8c) und „Aschebersch – mehr als nur Schloss und Schul“ (8b) stellten die Vielfalt der Freizeitmöglichkeiten in unserer Stadt vor und begeisterten alle. Während die Fachjury die vorgebrachten Inhalte aller Klassen bewertete, bearbeiteten die Klassen einen Lernzirkel und konnten ein digitales Dialektquiz individuell lösen. Am Ende wurden Gewinner des Lernzirkels ausgelost und die besten Wettbewerbsbeiträge der Audioguides prämiert: Während die Klassen 8a und 8c für ihre Darbietung tolle Preise – Besuche beim Main Echo und im Christian-Schad-Museum – erhielten, sicherte sich die Klasse 8b den ersten Platz für ihre Leistung und kann sich über einen Besuch der Hörfunk- und Fernsehstudios des Bayerischen Rundfunks in Würzburg  freuen.

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