Veranstaltungen
Die Maria Ward Schule informiert hier über vergangene und anstehende Termine, Veranstaltungen und Events.

Kommende Veranstaltungen
Schulinterne Veranstaltungen sind hell hinterlegt, Veranstaltungen für das Gymnasium gelb, für die Realschule beige. Öffentliche Veranstaltungen sind blau hinterlegt.
18.30 Uhr: Beratungslehrer Michael Nötscher und die Schulleitung stellen die Zweige der Realschule den Eltern und Schülerinnen der 6. Klassen vor.
Kommen Sie direkt nach Erhalt des Übertrittszeugnisses zur Anmeldung in die 5. Klasse des Gymnasiums bzw. der Realschule. Der Anmeldezeitraum endet spätestens am Freitag, 14. Mai.
Am 23. Juni beginnen die Abschlussprüfungen für die 10. Klassen der Realschule.
Zuvor feiern wir den Mutmach-Gottesdienst gemeinsam mit den 5. Klässlerinnen.
Das MWS Open-Air am 2. Juli wird wieder ein Höhepunkt des Schuljahres!
Besondere Tage bei der Gemeinschaft von Taizé können unsere Schülerinnen von 13. bis 18. Juli erleben. Ansprechpartner ist Schulseelsorger Andreas Hanel.
Am 26. und 27. Juli finden unsere beiden Sommerkonzerte in der Neuen Aula der MWS statt.
Vergangene Veranstaltungen

Was war in Hammelburg los? Wer war dabei? Was passierte so alles im Stadttheater Aschaffenburg? - Viele schöne, heitere, emotionale Erinnerungsmomente für die Teilnehmenden an den Proben für unser Musical „What about HAIR?“ und für alle Neugierigen, die schon immer mal einen Blick „hinter die Kulissen“ werfen wollten… - hier im „Making of…“:

Am 13.07.26 durften MINT- interessierte Schülerinnen und Schüler von vier Aschaffenburger Gymnasien einen Vormittag an der Technischen Hochschule Aschaffenburg verbringen.
Auch 11 Schülerinnen der MWS waren aufgrund ihrer hervorragenden Leistungen bei den Mathematik-Wettbewerben Känguru und Pangea eingeladen worden.
Auf dem Programm standen eine Vorlesung von Professor Dr. Möckel zum Thema Künstliche Intelligenz sowie Führungen durch die Labore der Materialwissenschaften.
Dort erhielten die Jugendlichen spannende Einblicke in die Analyse, Herstellung und Weiterentwicklung von Materialien.
Nach zweieinhalb abwechslungsreichen Stunden kehrten die Schülerinnen und Schüler mit vielen neuen Eindrücken an ihre Schulen zurück.
Der Besuch an derTechnischen Hochschule machte deutlich, wie vielfältig und praxisnah MINT-Fächer sein können und vermochte sicher bei so manchen die Neugier auf Wissenschaft und Technik weit über den Schulalltag hinaus zu wecken.
Isabel Lang
Für die Fachschaft Mathematik

Es ist schon eine lang gelebte Tradition an der Maria Ward Schule, dass sich ältere Schülerinnen als Tutorinnen um die neuen Fünftklässlerinnen kümmern. Ihr Ziel ist es, den „Fünfties“ die Eingewöhnung an der MWS zu erleichtern und ihnen allgemein mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. In der Regel waren sie selbst als Neulinge in den Genuss dieser Tutorinnenarbeit gekommen und möchten ihre positiven Erfahrungen an Jüngere weitergeben.
Im Bildungshaus St. Kilian wurde nun eine Gruppe von 15 Achtklässlerinnen von zwei Teamerinnen der KJA Würzburg drei Tage langgeschult, um die Schülerinnen auf ihr künftiges Ehrenamt vorzubereiten. So bekamen die Teilnehmerinnen Einblicke in Spielepädagogik, Gruppendynamik, Möglichkeiten zur Konfliktlösung und ihre Pflichten als Tutorinnen.
Natürlich wurde ganz viel selbst und mit großem Spaß ausprobiert. Außerdem entwickelten die Schülerinnen erste Ideen, wie sie ihre wöchentlichen Gruppenstunden mit den Fünfties, die bis zum Halbjahr stattfinden, gestalten können. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt und von Schulhausrallye, Kennenlernspielen, Backen in der Aktionsküche, Basteln und Planung einer Halloweenparty kann alles dabei sein. Des Weiteren dürfen einige Tutorinnen die 5. Klassen beim Wandertag oder auf den Kennenlerntagen zur aktiven Unterstützung der Lehrkräfte begleiten.
Es ist immer wieder eine Freude zu sehen, mit welcher Begeisterung die Jugendlichen sich einbringen und ehrenamtlich für ihre jungen Mitschülerinnen engagieren. Tatsächlich ist es eine win-win Situation für beide Seiten. Die Fünfties fühlen sich gleich an ihrer neuen Schule wohl und die Tutorinnen wachsen persönlich an dieser verantwortungsvollen Aufgabe.
Andrea Scholz und Ulrike Reidl

Wenn Schülerinnen im Laufe einer Sprachreise anfangen, englisch zu denken, (und deutschen Mitschülerinnen auf Englisch antworten) dann ist ein wichtiges Ziel einer Sprachreise erreicht. So geschehen bei der jährlich in den Pfingstferien stattfindenden Feriensprachreise nach Poole/Südengland, an der dieses Jahr 15 Schülerinnen der Maria-Ward-Schule sowie 4 Schüler und Schülerinnen von anderen Schulen teilgenommen haben. Das zehntägige Programm in England ist dicht: vormittags Unterricht in der Sprachschule, danach Ausflüge zu Kultur- und Natur-Sehenswürdigkeiten der Region Dorset. Die bezaubernde Küste der Pilcherfilme zählt auch dazu! Drei größere Tagesausflüge führten die Gruppe nach Oxford, Bath und in die Hauptstadt London und bot den Teilnehmenden einen umfassenden Einblick in die Geschichte, Traditionen und den Alltag Englands. Untergebracht sind Lehrer und Schülerinnen in Gastfamilien, wo die Erlebnisse des Tages – natürlich auf Englisch – bei einem englischen Dinner ausgetauscht wurden, ein perfekter Abschluss des Tages.
Der Unterricht in der Sprachschule hat die Schülerinnen überzeugt: Lerngruppen mit maximal zehn Personen, geleitet von Muttersprachlern, kein Notendruck und eine kreative Herangehensweise: So wurden während des Aufenthalts zwei Theaterstücke einstudiert und aufgeführt – Adaptionen von Shakespeares Romeo und Julia sowie Ein Sommernachtstraum. Ein Teilnehmer brachte es auf den Punkt: „Der Unterricht in England ist viel besser als zuhause – und das ist kein Kompliment, das ist eine Tatsache!“.
Die Stimmung und das Wetter waren hervorragend. Ob bei Wasserschlachten am Strand oder auf dem legendären South West Coast Path: Die anfängliche Skepsis, eine Wanderung entlang der spektakulären Küstenpfade zu unternehmen, verflog schnell angesichts der atemberaubenden Aussichten.
Am Ende der zehn Tage war die Motivation, nach Hause zufahren, gering – eine Schülerin wollte sich sogar im Schrank verstecken, um die Heimreise zu verpassen! Kein Wunder also, dass es bereits jetzt Interessent:innen für eine nächste Englandfahrt im kommenden Jahr gibt.
Andrea Scholz und Ulrike Reidl