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 1011 Feb/März Ph am Samstag in Würzburg Minimize

Anna Hillenbrand, Rebekka Stumpf und Larissa Brübach (Photo v. l. n. r.)

Anna Hillenbrand, Rebekka Stumpf und Larissa Brübach (Photo v. l. n. r.)

Svenja Philipp und Leonie Martin


  

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Am Puls der Zeit: Physik am Samstag in Würzburg
 
„Physikerinnen“ der Q12 fuhren am Samstag, 5. Februar 2011 ins physikalische Institut nach Würzburg und lauschten um 10.30 Uhr im Max-Scheer-Hörsaal im Hörsaalbau der Naturwissenschaften beim Vortrag von Dr. Carsten Deibel.
Sein Thema beschäftigte sich mit Sonnenstrom aus Plastik und den vielversprechenden Solarzellen aus Molekülen und Polymeren.
Die Sonne strahlt etwa 10.000-mal mehr Energie auf die Erde, als wir „verbrauchen“. Uns diese in hohem Maße nutzbar zu machen, ist eine der großen Herausforderungen für den Energiemix der Zukunft. Ein vielversprechender Kandidat ist die Photovoltaik, also Umwandlung von Sonnenlicht in Strom, mittels organischer Solarzellen.
Die Ausgangsstoffe, organische Halbleiter - sozusagen leitfähiges Plastik - lassen sich „designen“. Die Herstellung organischer Solarmodule kann über Druckverfahren erfolgen, was schnell und somit günstig ist. Zudem hat die Technologie das Potential für hohe Wirkungsgrade. Um es zu nutzen, ist es wichtig, ein grundlegendes Verständnis der physikalischen Abläufe innerhalb dieser Solarzellen zu erlangen - von der Lichtabsorption bis hin zum Stromfluss.
Im Rahmen dieses Vortrages wurden die in organischen Solarzellen wichtigen Vorgänge mittels Experimenten veranschaulicht und verdeutlicht.
Svenja Philipp und Leonie Martin  überzeugten sich von Biegsamkeit organischer Solarzellen (Quelle: http://www.physik.uni-wuerzburg.de/?id=2150)
 
 
Am 19.03.2011 machten sich Anna Hillenbrand, Rebekka Stumpf und Larissa Brübach (Photo v. l. n. r.) der Klasse 10 c auf den Weg ins physikalische Institut Würzburg und lauschten den Ausführungen zum Thema „Die Welt der kleinsten Teilchen - Eine Expedition ins Innerste der Materie“. In der ersten Hälfte des Vortrags folgten die Schülerinnen den sehr anschaulich und verständlich dargebrachten physikalischen Grundlagen. Gegen Ende hingegen war ihnen dann doch anzumerken, dass die Lerninhalte der Oberstufe zur Atomphysik noch fehlen. Spass gemacht hat es aber trotzdem und „Appetit auf mehr!“ vermittelt.
 
 
Bernd H. Zehendner
 

  

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