
Gestaltet: Maria-Ward-Schüler
zeigen ihre »Heimatwelten«
»Native country« heißt es auf Englisch, »patria« auf Spanisch: Der Begriff Heimat steht im Mittelpunkt einer Ausstellung, die gestern in der City-Galerie Aschaffenburg eröffnet worden ist.
In Bildern, Collagen, Plakaten und Texten präsentieren die Siebt- und Achtklässerinnen der Maria-Ward-Realschule ihre »Heimatwelten«. Im Deutsch- und Erdkundeunterricht beschäftigen sich die Schülerinnen über einen längeren Zeitraum mit dem Heimatbegriff.
Laut Projektleiterin Anne Lüft ein wichtiges Thema, »denn Heimatkenntnis bildet
die Grundlage für den Aufbau einer eigenen Identität und das Verständnis der Welt«. Nur so könnten Schüler lernen, verantwortlich mitzuwirken und sich für eine nachhaltige Entwicklung einzusetzen. Die Ausstellung ist noch bis 18. Juni zu sehen. red
Quelle: Main Echo vom 7. Juni 2011