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Wer ich bin...

Ich bin Angela Dorn, 26 Jahre alt, wohne in Marburg und behandele als Psychologin psychisch kranke Straffällige in der forensischen Psychiatrie Haina.
Mit den letzten Kommunalwahlen bin ich für die Grünen in die Marburger Stadtverordnetenversammlung gewählt worden. Dort engagiere ich mich für fortschrittliche GRÜNE Politik in den Bereichen Schule, Kultur, Gleichstellung, Migration, Universität und Stadtentwicklung.
Außerdem bin ich seit zwei Jahren Mitglied des Landesvorstandes der Grünen Jugend, zuerst als frauenpolitische Sprecherin und seit Mai dieses Jahres dann als Landesvorsitzende. Innerhalb der Grünen Jugend liegen mir sehr unterschiedliche Themen am Herzen, die ich mit alternativen Impulse in eine Diskussion einbringen und für deren nachhaltige Umsetzung ich mit der GJH streiten will: Beginnend bei dem aktiven Kampf gegen Studiengebühren, über den innerparteilichen Diskurs zu Friedens- und Außenpolitik, der Problematisierung der Flüchtlingssituation, der Auseinandersetzung mit der Gendergerechtigkeit bis zu der kritischen Betrachtung von Urheberrechten, wie ich auf der jüngst veranstalten Konferenz zur digitalen Gesellschaft eingebracht habe.
Am 29.11.2008 habe ich mich bei der Aufstellung der Landesliste von B90/die GRÜNE Hessen für den hessischen Landtag beworben und wurde auf den Platz 13 der Landesliste gewählt. Ich bin die grüne Direktkandidatin des Wahlkreis.  13
Mein Engagement in verschiedenen Bereichen der Politik zielte stets auf die Schaffung und Einforderung von sozialer Gerechtigkeit, Chancengleichheit und gesellschaftlicher Teilhabe.
Nun hoffe ich auf ein gutes GRÜNES Ergebnis, so dass ich die Chance erhalte, mich für eine soziale, ökologische, zukunftsweisende, nachhaltige und junge Politik im hessischen Landtag einzusetzen.

Hier bekommt Ihr einen kurzen Überblick über meine politische Vita:

Angela Dorn
- Direktkandidatin des Wahlkreis 13 und Votum der Grünen Jugend Hessen -
Geboren am 02.06.1982 in Aschaffenburg (Bayern)
Familienstatus: ledig, aber in einer festen Beziehung
Beruf: Dipl. Psychologin an der Klinik für Forensische Psychiatrie Haina
Politischer Lebenslauf:
Seit 11/2008: GJH-Delegierte für den Landesvorstand der GRÜNEN Hessen
Seit 05/2008: Vorsitzende der GJH Hessen
Seit 03/2007: Frauenpolitische Sprecherin der GJH
Seit 2007: Mitglied im Stadtvorstand der GRÜNEN Marburg
Seit 04/2006: Stadtverordnete der Stadt Marburg (verantwortlich für Schule und Kultur, Gleichstellung, Universität, Integration)
2004: Jugendpolitische Arbeit B.U.N.D Jugend NRW
2002-2004: Mitglied der Fachschaft Psychologie der Philipps-Universität Marburg
1999-2006: Mitarbeit im Weltladen für fairen Handel, Aschaffenburg und Marburg
1998-2000: Mitglied der Schülervertretung/Schülersprecherin,
Das sind in Kürze meine Schwerpunktthemen:
Präventive Sozialpolitik: Ursachen statt Symptome bekämpfen
Einer meiner politischen Schwerpunkte erwächst aus meinem beruflichen Hintergrund. Als politisch denkende Psychologin beobachte ich, dass sich Politik zu sehr auf die Bekämpfung von Symptomen fokussiert, anstatt die Ursachen sozialer Probleme zu bekämpfen. Um die Abwärtsspirale bei Gewalt, sozialer Isolation, psychischen Problemen oder politischem Extremismus zu stoppen, muss frühzeitig angesetzt werden. Gute Präventionsmodelle sind vorhanden, sie müssen nur konsequent angegangen werden. Präventives Handeln trägt zur Schaffung von Chancengleichheit für Selbstverwirklichung und gesellschaftliche Teilhabe bei und führt langfristig zu einer deutlichen Kostenersparnis für unseren Sozialstaat.
Bildung: Soziale Gerechtigkeit als Motor für Innovation und gesellschaftliche Entwicklung
Als studentische Aktivistin ist Bildungspolitik für mich von enormer Bedeutung. Sie ist Motor für Innovationen, Visionen und gesellschaftliche Entwicklung und darf kein Privileg der Oberschicht sein. Ich möchte dazu beitragen, dass sich die Qualität der hessischen Bildungsinstitute verbessert und jede/r die Chance erhält, sich im Rahmen seiner Möglichkeiten zu entwickeln.
Gendergerechtigkeit: Gleiche gesellschaftliche Teilhabe von Frau und Mann als Fundament für Demokratie und ökonomische Perspektiven
Gendergerechtigkeit liegt mir besonders am Herzen. Ich möchte Initiativen auf den Weg bringen, die die soziale und wirtschaftliche Benachteiligung von Frauen beseitigt. Das Bedürfnis beider Geschlechter sich in Beruf, Familie und Gesellschaft zu verwirklichen, muss als Chance begriffen werden. Es wird sich zeigen, dass eine solche Politik zu mehr sozialer Gerechtigkeit und globaler Wettbewerbsfähigkeit führt.
Quelle:    www.angeladorn.de

  

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