Mittwoch, Mai 22, 2013

Esther Hock

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Weitere Infos unter www.estherhock.de

Verzaubernde Melodien

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Verzaubernde Melodien

Konzert: Musikalisches Potpourri zum Valentinstag im Kleinheubacher Schloss Löwenstein

KLEINHEUBACH. Passend zum bevorstehenden Valen-tinstag werden am Sonntag, 13. Februar, ab 18.30 Uhr im Schloss Löwenstein Melodien, die verzaubern, von Stimmen, die berühren, präsentiert. Das Schönste aus Oper und Operette, Arien und Duette von Puccini, Verdi, Donizetti, Strauß und Lehár steht auf dem Programm.

 
Mehrfache Preisträgerin
Veranstalterin des Melodien-reigens rund um die Liebe ist Birgit Funk, Eventmanagerin aus Aschaffenburg.
Im Kleinheubacher Schloss Löwenstein werden die Sopranistin Esther Hock und der Tenor Robertus Langkem-per den musikalischen Abend zum Valentinstag gestalten. Sie werden von Mia Wüsthof-Seidel am Klavier begleitet. Esther Hock, geboren in Aschaffenburg, studierte neben anderen Fächern Musik fürs Lehramt an Gymnasien und Gesangspädagogik in Mainz und Frankfurt mit demHauptfach Gesang bei Ursula Ott. Es schloss sich ein Studium im Fach Opern- und Konzertgesang am Institut für Musiktheater der Musikhochschule Karlsruhe an bei Professorin Christiane Hampe, Ruth Ziesak und Professorin Ingrid Haubold an. Die Sopranistin nahm an mehreren Meisterkursen mit Hilde Zadek und Brigitte Fassbaender teil.
Esther Hock ist Preisträgerin des Internationalen Gesangswettbewerbs der Kammeroper Rheinsberg 2008 und 2010. Als Solistin arbeitet sie mit verschiedenen Chören und Ensembles zusammen. Unter anderem war sie in Carl Orffs »Carmina Burana«, in
Haydns »Schöpfung« und »Jahreszeiten« und in Mendelssohns »Elias« zu hören. Außerdem steht sie regelmäßig bei Chanson- und Liederabenden auf der Bühne. Robertus Langkemper wurde 1967 im holländischen Lisse geboren und erhielt seine ersten Gesangsstunden bei Tenor Michael Renier.
 
Auslöser Pavarotti
Durch einen Besuch eines Konzerts von Luciano Pavarotti packte ihn die Leiden-schaft zur klassischen Musik, da war er bereits 24 Jahre alt. Sein Operndebüt hatte der selbst-ständige Florist 1999. Langkempers erste Rolle war »Milio« aus der Verismooper »Zaza« von Ruggero Leoncavallo. In der Hamburger Kammeroper sang er diese Rolle über 30-mal. Als »Ubaldo Piangi« stand er über 100-mal in der Original-Produktion von »Das Phantom der Oper« in der Neuen Flora in Hamburg auf der Bühne.
Robertus Langkemper nahm während seiner musikalischen Laufbahn immer Gesangsunterricht bei der hollän-dischen Sopranistin Christina Deutekom und besuchte Meisterklassen.
Seit 2009 arbeitet er mit der Pianistin und Dirigentin Erika Le Roux (Staatsoper Wiesbaden) zusammen.
Ruth Weitz
 
 

MainEcho_vom Mittwoch, 9.Februar 2011

Lebenslauf

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Esther Natalie Hock, geboren in Aschaffenburg, studierte Schulmusik, Französisch und Gesangspädagogik in Mainz, sowie Opern- und Konzertgesang in Karlsruhe bei Ursula Ott, Prof. Christiane Hampe, Ruth Ziesak und Prof. Ingrid Haubold. Weitere Anregungen erhielt die Sopranistin in Meisterkursen mit Hilde Zadek und Brigitte Fassbaender.
Wichtige Bühnenerfahrungen sammelte sie u.a. als Dido in Purcells "Dido and Aeneas" im Stadttheater Aschaffenburg, als Amelia in Menottis "Amelia geht zum Ball" bei der Jungen Oper Rhein-Main in Wiesbaden sowie an der Opernschule Karlsruhe als Konstanze in Mozarts "Entführung aus dem Serail" als Kinderoper.
In der Spielzeit 2011/2012 ist sie als Gast am Staatstheater Braunschweig engagiert und singt dort die Kurfürstin Marie in Zellers "Der Vogelhändler". Seit 2008 singt sie als Ensemblemitglied des Papageno-Musiktheaters Frankfurt Saffi in Strauß‘ "Der Zigeunerbaron", Rosalinde in Strauß‘ "Die Fledermaus", Nedda in "Der Bajazzo" (Leoncavallo) und Antonia in "Hoffmanns Erzählungen" (Offenbach). Bei der Opernwerkstatt am Rhein in Köln ist sie seit 2009 / 2010 als Micaëla in Bizets "Carmen" engagiert. Esther Natalie Hock ist mehrfache Preisträgerin des Internationalen Gesangswettbewerbs der Kammeroper Schloss Rheinsberg.
Als Solistin arbeitet sie mit verschiedenen Chören und Ensembles zusammen. Unter anderem war sie in den „Carmina Burana“ von Carl Orff, in Haydns „Schöpfung“ und "Jahreszeiten" und in Mendelssohns „Elias“ zu hören.
Neben ihrer Tätigkeit im Bereich Musiktheater und Konzert, widmet sich die Künstlerin sehr stark dem Chanson. So steht sie derzeit mit ihrem Programm "Chansons de la rose - Geschichten von der Liebe" auf der Bühne, in welchem sie französische und deutsche Chansons von Edith Piaf, Hildegard Knef, Kurt Weill und anderen interpretiert.

Erstellt von der Schülergruppe MWS Homepage

19.12.2011 SDA;AH

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