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Ein Rezept

Rezept:

1. Nach der Pause in das nächst gelegene Kino laufen und sich schon im Voraus Gedanken zum Film machen. Dabei warme Jacke und Mütze nicht vergessen, damit die Aktion auch gut aufsteigen kann. Tipp für die Verantwortlichen: Die Schüler*innen den Film auswählen lassen und das am besten demokratisch.

2. Sich beim Kino oder auch schon zu Hause mit einem Snack ausstatten. Hunger während der Vorstellung kann zu gravierenden Folgen führen, wie lautes Bauchknurren und schlechte Stimmung.

3. Gedränge im Gang darf unter keinen Umständen fehlen, sonst kann der Ausflug leicht in die Hose gehen. Am besten wird es, wenn alle Schüler*innen einen Platz neben ihren Freunden gefunden haben.

4. Die Filmauswahl spielt eine wichtige Rolle im Verlauf der nächsten Stunden. Es sollte ein humorvoller, mit Spannung geladener, aber auch tiefgründiger Streifen sein. Um dabei nicht den Lerneffekt zu vergessen, sind französische Filme mit deutschem Untertitel ideal.

5. Sich nach dem Film über Gesehenes auszutauschen, sollte dazugehören.

Damit alles für einen alternativen Schulalltag gelingt, sollte man die Aktion im Vorhinein gut planen und nach Möglichkeit zwei bis drei Wochen in der Schule ziehen lassen, damit der Ausflug auch schön locker und funny wird.

Führen Sie alles nach Rezept aus und Ihr nächster „alternativer Unterricht“ wird sicher jedem*jeder Schüler*in ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Als bestes Beispiel dient der Filmausflug am 27.01.2017 in den Film „Microbe et Gasoil“ mit den Klassen IXB, XB und dem Französischteil der 10a/b.

Kleingedrucktes: Es wird keine Haftung für Verschlucken an Popcorn, übermäßigen Lehreffekt, Lachanfälle und Spaß übernommen. Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihre Französischlehrerinnen Frau Müller, Frau Ruppert und Frau Coridun.


Text: Jessica, XB, Web-Darstellung: MWS-Homepage; LG